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Hier finden Sie alles über die Slalom-Saison 2008, 2009 und 2010

 
Rüdiger Brinkmann gewinnt LLB-Pokal 2010 im Slalomsport
 
Retzen. Die Siegerehrung im Pokal der Lippischen Landes-Brandversicherungsanstalt richtete der AMC Retzen in Gasthof Rickmeyer in Retzen aus - und für die 120 Teilnehmer gabe es reichlich Pokale.  Für das Veranstaltergremium nahmen die Spartenleiter Dieter Scholz (Slalom), Thomas Merck, (Turniersport) und Bernd Noltekuhlmann (Kart-Slalom 2000) die Ehrungen der erfolgreichsten Motorsportler vor. Noltekuhlmann (rechts)  dankte für das Gremium Siegfried Keller von der Lippischen (links) für die jahrzehntelange Unterstützung und wies auf die Attraktivität der Meisterschaft hin. 
In diesem Jahr nahmen z.B. im Slalom ca. 170 Teilnehmer zzgl. 41 bei Youngstern und 17 bei der erstmals separat ausgeschriebenen Newcomer-Wertung am LLB-Pokal teil. Und unter den Top 15 ging es unwahrscheinlich eng zu.
Da schuftete sich ein Urgestein im Slalomsport seit Jahren ab, um einmal den Pokal seines Arbeitgebers zu gewinnen. Und da kommt ihm 2010 etwas Erfreuliches in den Weg, was Vorrang haben musste. Mit seinem BMW 316 i war Rüdiger Brinkmann aus Detmold nämlich in der deutschen Meisterschaft unterwegs und führte lange die Meisterschaft in der Region Nord an. Im LLB-Pokal brachte er den BMW eigentlich nur für Joachim Ludewig immer zur Strecke. Doch während der nicht in die TOP 15 kam, folgte beim Meister 2010 ein Sieg nach dem anderen. Auch als ihm beim vorletzten Lauf das Wetter ein Streichresultat bescherte, tat ihm das nicht weh, patzte die Konkurrenz doch auch. Am Ende gewann Brinkmann erstmals nach unzähligen Versuchen den LLB-Pokal. Beim vorletzten Lauf ließ der diesjährige Vizemeister Dirk Schäfertöns sein Renngerät wetterbedingt auf dem Anhänger und lud gar nicht erst ab. So hatte ihn auch kaum einer auf dem Schirm für eine vordere Platzierung, lag er doch da noch auf Platz 14. Ohne ein einziges Streichresultat gab es aber beim Saisonfinale des AC Lemgo noch einmal volle Punkte für ihn. Das in den letzten Jahren immer weiter verbesserte Opel Kadett C Coupé wurde mit der neuen Farbe rot/weiß in der Saison 2010 zu dem Auto, das es zu schlagen galt - nicht nur im LLB-Pokal, den er ja schon mehrfach gewonnen hatte. Nein, seit einigen Jahren lockt ihn die Deutsche Slalommeisterschaft und hier war 2010 nun sein großes Jahr. Schäfertöns wurde Deutscher Slalommeister 2010 und Vizemeister im LLB-Pokal 2010. Mario Hüffmeier vom AC Lemgo holte sich Rang 3 im LLB-Pokal. Ein VW Golf, schwarz, breit und tief und im Jahr 2008 zur Meisterschaft getrieben war das Einsatzgerät des Fahrers vom AC Lemgo. Doch diesmal zeigte er Nerven am letzten Slalomwochenende. Volle Klasse – aber Pylonenfehler verhagelten eine bessere Bilanz. Auch der Viertplatzierte, Dieter Scholz vom Detmolder Team DAG-Motorsport, hatte mit einigen Tücken zu kämpfen. Am Saisonbeginn stand sein FSP-BMW 325 i in Bad Salzuflen auf dem eigenen Stand des Teams beim Autosalon und zu den beiden letzten Veranstaltungen musste er nach einem Getriebeschaden seines BMW mit dem BMW 318 iS seines Sponsors Thomas Wächter antreten. Trotzdem schaffte er am Ende noch diese Topp-Platzierung vor einem weiteren BMW-Piloten, dem Detmolder Nico Düe, der für den AMC Retzen an den Start ging und auch in der Sonderwertung des ADAC-Youngster-Cups Rang 5 holte. Diese Wertung gewann Dominik Busch vom AC Höxter vor Cederik Nebelsiek vom MSC Lippe-West. Die Newcomer-Wertung entschied Eike Planer vom AC Bielefeld im BMW 318 i für sich, gefolgt von Philip Hartkämper vom MSC Thüle im VW Scirocco und Jan-Otto Hufenbach vom AC Lemgo im VW Lupo. Beste Dame wurde Melanie Fricke im BMW 316 i, die für den ASC Bad Meinberg und auch für das Team DAG-Motorsport antrat. Die Sieger und Geehrten im LLB-Pokal 2010
 
Hier nun die Ergebnisse aller Sparten:
 
Slalom: 1. Rüdiger Brinkmann, Detmold, BMW 316 i; 2. Dirk Schäfertöns, Detmold, Opel Kadett C Coupé; 3. Mario Hüffmeier, AC Lemgo, VW Golf GTI; 4. Dieter Scholz, team DAG-Motorsport Detmold, BMW 325 i; 5. Nico Düe, AMC Retzen, BMW; 6. Sebastian Weber, ASC Bad Meinberg, VW Golf GTI; 7. Jens Völker, AC Vlotho, Subaru Impreza; 8. Lars Stille, AC Lemgo, VW Polo; 9. Oliver Busse, MSC Lage, BMW 325 I; 10. Stefan Beckmann, AC Lemgo, VW Polo.
 
Turniersport: 1. Detlev Kopp, MSC Hermannsdenkmal; 2. Andreas Kopp, MSC Hermannsdenkmal; 3. Thomas Merck, MSC Schlangen
 
Kart-Slalom 2000: 1.
 
Dieter Scholz Meister in der offenen Stadtmeisterschaft Hannover, René Kirscht Dritter– Kathy Fischer Damenmeisterin
 
Laatzen/Kreis Lippe. In der offenen Stadtmeisterschaft Hannover und im Mittelweserpokal  gab es eine gemeinsame Siegerehrung in Laatzen - und das Team DAG-Motorsport  räumte mal wieder ab. Im Vorjahr ging der Sieg an den zweifachen Meister der Deutschen Rennslalommeisterschaft, Lars Heisel, der zu Beginn seiner Slalom-Laufbahn beim Detmolder Team DAG-Motorsport im Nissan Micra-Cup Deutschland eingesetzt war und in den vergangenen Jahren im Opel Kadett C Coupé von Sieg zu Sieg fuhr. In diesem Jahr zeigte sein ehemaliger Lehrmeister Team-Chef Dieter Scholz, dass auch er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Er gewann die Stadtmeisterschaft Hannover in der DMSB-Wertung vor Opel Kadett C Coupé-Pilot Heinrich Ernst und seinem DAG-Teamkollegen René Kirscht (Potsdam). In der Clubsportwertung der Stadtmeisterschaft wurde die DAG-Pilotin Kathy Fischer (fühlt sich sichtlich wohl im Team)  erneut beste Dame, so dass das Team in diesem Jahr vier weitere Meistertitel erreichte und mit 82 Titeln das erfolgreichste in Deutschland ist.
 
Foto: René Kirscht, Kathy Fischer und DAG-Motorsport-Chef Dieter Scholz räumten auch bei der Siegerehrung der Stadtmeisterschaft Hannover und im Mittelweserpokal wieder kräftig Pokale ab 
 
 
Motorshow Essen - immer mehr "boa-ey" als Kontaktbörse
Die Motorshow in Essen war mal die Kontaktbörse des Motorsports in Deutschland.  Doch sie entwickelt sich immer weiter weg davon und lockt die boa-ey-Fraktion, die Sound, Licht  und was weiß ich was kaufen will. Dazu die Halle in der real gedriftet wird und die Girls, die viel nackte Haut  präsentieren, wo andere Argumente nicht mehr helfen.  Von den Sponsoren des Teams DAG-Motorport waren nur noch die Firmen Sandtler  und SOR/Cobra vor Ort. Den Rest zieht es eher nach Köln zur Motorsport-Expo - uns nächstes Jahr wohl auch!!! Auch wenn Oschersleben mal so  zu erleben seinen Charm hat.
Dieter Scholz doppelter Vizemeister im Welfenpokal – Kathy Fischer doppelte Damenmeisterin - René Kirscht doppelter Pokalgewinner
 
Peine/Kreis Lippe. In der Motorsportarena Oschersleben endete der Welfenpokal 2010, die älteste Slalommeisterschaft Deutschlands, die seit fast 50 Jahren besteht. Und dort endete auch die Aussicht auf den Meistertitel für den Chef des Teams DAG-Motorsport aus Detmold, Dieter Scholz, als bei der letzten Veranstaltung im zweiten Lauf bei DAG-Pilot René Kirscht (Potsdam) der zweite Gang stecken blieb und Scholz anschließend mit dem zweiten Gang auskommen musste. Der immerhin noch errungene zweite Platz reichte aber dann auch „nur“ zur Vizemeisterschaft“ in der DMSB-Wertung des Welfenpokals. Den Titel holte sich Jürgen Derlath im Ford Fiesta.  René Kirscht fiel sogar noch auf Rang 11 ab, nachdem es in den Top 10 der Jahrestabelle ziemlich eng zuging. Als beste Dame wurde nun bei der Siegerehrung im BMW-Autohaus Block am Ring in Peine DAG-Pilotin Kathy Fischer aus Kleinmachnow bei Berlin geehrt, so dass alle drei DAG-Fahrer sich über die Pokalplätze freuen konnten. Björn Toppel im VW Golf, Werner Hoppenstedt im Audi 50 und Hans-Heinrich Ernst im Opel Kadett C Coupé belegten die weiteren Plätze in der Meisterschaft.
Bei der anschließenden Siegerehrung im Clubsport sah es ähnlich aus. Auch hier holte sich Dieter Scholz trotz der vielen Siege im Laufe des Jahres die Vizemeisterschaft, nachdem Sieger Wolfgang Kurtz seine Klasse beim abschließenden Nachtslalom in Oschersleben gut gefüllt hatte. René Kirscht wurde hier für Platz neun mit einem Pokal geehrt und Kathy Fischer gewann erneut die Damenmeisterschaft. Damit wurde das Team mit inzwischen 82 gewonnenen Meistertiteln erneut bestes Team im Welfenpokal.
 
 Foto: Dieter Scholz, Kathy Fischer und René Kirscht konnten sich mit neuen FSP-Krawatten bei der Welfenpokal-Siegerehrung darüber freuen, erneut erfolgreichstes Team geworden zu sein. Natürlich mit Freude am Fahren, natürlich mit dem Wüstenrot gesponserten FSP-BMW 325 i
 
Pokal der Lippischen an Detmolder Sven Stobbe
4 Klassensiege für lippische Nachwuchsfahrer
 
Detmold. Mit hervorragenden Ergebnissen für die lippischen Kart-Slalom-Piloten endete die Saison 2010 im Jugend-Kart-Slalom Pokal der Lippischen Landes-Brandversicherungsanstalt.
Knapp 140 jugendliche Kartfahrer hatten sehr zur Freude des Veranstaltergremiums in diesem Jahr ihre Nennung abgegeben und kämpften bei insgesamt 7 Veranstaltungen um wertvolle Punkte. Für die Sieger gab es jetzt aus den Händen von Siegfried Keller von der Lippischen und dem Spartenbeauftragten Peter Bockstette wertvolle Pokale, Urkunden und Sachpreise als Belohnung für die gezeigten Leistungen.
Der Jugend-Kart-Slalom-Sport ist und bleibt weiterhin der Grundstock für eine erfolgreiche Motorsportkarriere und vermittelt den Jugendlichen viele positive Erkenntnisse für die spätere Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr. Eckhard Hübner vom Veranstaltergremium und Siegfried Keller verwiesen in ihrer Begrüßung auf diese Tatsachen und unterstrichen die große Bedeutung dieses Nachwuchswettbewerbes für eine erfolgreiche Jugendarbeit.
 
Die Klasse 1 (8 und 9 Jahre) dominierten Fahrer des AC Lemgo, die sich sämtliche Podiumsplätze sicherten. Den Sieg errang mit großem Vorsprung Luca Ross vor Tim-Oliver Stock. Auf Platz 3 fuhr Magnus Bockstette, während der Pokal für das erfolgreichste Mädchen von Gina-Marie Kohls vom MSC Wiedenbrück gewonnen wurde. 
 
Sieger in der Klasse 2 (10 und 11 Jahre) wurde Leonhard Schopian vom ASC Bad Meinberg. Mit 4697 zu 4621 Pkt. setzte er sich gegen Kevin Altmiks vom MSC Wiedenbrück durch.
Der letzte Podestplatz ging an Nils Sauerländer vom AMC Retzen, der sich knapp vor seinem Clubkollegen Pascal Müller behaupten konnte. Weitere Pokale an lippische Fahrer gingen an Maximilian Heinicke vom AMC Helpup auf Platz 6, und Kevin Liebert vom ASC Bad Meinberg auf Platz 7. Den Pokal für das erfolgreichste Mädchen holte sich Kim-Sofie Kohls aus Wiedenbrück.
 
In der Klasse 3 stand Robert Schopian (ASC Bad Meinberg) seinem Bruder nichts nach. Mit insgesamt 5 Siegen gewann er mit großem Vorsprung vor Pascal Fölling vom MSC Wiedenbrück und Lucas Steinmeier vom AC Höxter. Michele Holzkämper vom AMC Retzen fuhr auf Pokalplatz 6 und gewann zudem den Pokal für das erfolgreichste Mädchen.
 
In Klasse 4 (14 und 15 Jahre) wiederholte Martin Ritschel vom MSC Wiedenbrück seinen Sieg in der Klasse 3 aus dem Vorjahr. Er verwies Maik-Jannik Wiesekopsieker von den MSF Lippe-Detmold auf Platz 2 und Fabio Welslau vom AC Lemgo auf Platz 3. Die beiden Lagenser Lennart Tillmann und Robin Terske fuhren auf die Plätze 5 und 6 ein. Den Pokal für das erfolgreichste Mädchen holte sich Jessica Moritz vom AMC Retzen.
 
In Klasse 5 (16 bis 18 Jahre) gelang es Sven Stobbe nicht nur seinen Sieg aus dem Vorjahr zu wiederholen. Er sicherte sich auch mit 5 Klassensiegen souverän den Sieg in der Gesamtwertung und damit den großen Wanderpokal der Lippischen. Ein großer Erfolg für den 18jährigen Nachwuchsfahrer des MSC Lage. Platz 2 und gleichzeitig der Pokal für das erfolgreichste Mädchen ging Nathalie Witt vom AMC Retzen.  
 
Foto: Siegfried Keller (links) von der Lippischen, Bernd Noltekuhlmann (rechts) und Peter Bockstett (2.v.r) zeichneten Sven Stobbe mit dem Wanderpokal der Lippischen aus
 
 
Dieter Scholz gewann in Paderborn mit dem Wächter-BMW
Das „Ersatzauto“ sorgte für Pokalflut im Team DAG-Motorsport
 
Sachsenhagen/Schwarmstedt/Paderborn/Kreis Lippe. In der Saison 2010 gab es ein nicht zu übertreffendes Veranstaltungsmarathon in den letzten vier Wochen. Das Detmolder Meisterteam DAG-Motorsport hatte insgesamt 19 Veranstaltungen zu bewältigen, sechs davon am letzten Wochenende der Saison.
Nachdem der FSP-BMW 325 i am Vorwochenende mit Getriebeschaden ausgefallen war und so schnell kein Ersatzgetriebe zur Verfügung stand, machte Sponsor Thomas Wächter seinen BMW 318 iS kurzerhand einsatzbereit und stellte ihn dem Team zur Verfügung. Und dass auch der schnell bewegt werden kann, sah man schon bei der ersten Veranstaltung in Sachsenhagen, wo Teamchef Dieter Scholz sich Platz zwei in der Gruppe 3 b sicherte.  Dann nannte man das Auto für Dieter, Kathy  und René  in der eigentlichen seriennahen Gruppe 2 b und setzte es beim Nachtslalom an gleicher Stelle ein. Gegen zwei Fahrzeuge mit Zusatzbeleuchtung hatte Dieter Scholz aber keine Chance und musste hinter Jens Schmettan aus Peine (Opel Manta) und BMW-Drifter Hartmut Schrewe aus Herford mit Rang drei zufrieden sein, wobei Schmettan unerlaubterweise ohne Helm unterwegs war, was aber erst durch die Fotoauswertung auffiel.  Der Opel Corsa wurde u.a. von Slalom-Urgestein Reinhard Brundaler fix um die Hütchen getrieben.
Bei beiden Veranstaltungen gab es mit dem Sieg in der Damenwertung für Kathy Fischer (Kleinmachnow) weitere Erfolge für das Team DAG-Motorsport, das am Sonntag dann morgens in Schwarmstedt eine Doppelveranstaltung absolvierte. Hier bestellte man die Fahrer auf 8 Uhr zur Abnahme, startete aber erst gut 1 ½ Stunden später - noch im Trockenen (wie hier René Kirscht)  Doch  zum ersten Lauf begann es zu regnen und alle Meisterschaftschancen für Dieter Scholz im Mittelweserpokal dahin waren, hatte er doch keine Zeit auf Regenreifen zu wechseln. Schließlich musste er gleich fahren, um auch in Paderborn am Nachmittag noch starten zu können, während sich die Konkurrenz entsprechend dem Wetterbericht auf das angekündigte Regenende am Nachmittag vorbereiten konnte. Ein Grund mehr, den im August bereits gefassten Beschluss umzusetzen, im Norden keine Meisterschaften mehr zu fahren. Das Terminchaos war nämlich nur durch zusätzlich aufgenommene Meisterschaftsläufe entstanden. In Paderborn  dann auf dem Verkehrsübungsplatz des ADAC  trockene Verhältnisse und Dieter Scholz glänzte vor zahlreichen Zuschauern  mit einem Sieg in der Klasse 2 b bei 22 Teilnehmern und einem 5. Platz im Gesamt bei über 120 Startern - und das ohne Slicks.  René Kirscht  komplettierte den Erfolg mit Rang vier.  Dieter Scholz zur Zukunft im Team: „Im Team haben wir im Sommer schon besprochen, dass wir künftig nur noch ausgesucht gute Veranstaltungen besuchen und uns keinem Meisterschaftsstress mehr aussetzen werden. Da werden manche Veranstalter im Norden dumm gucken, wenn sie dadurch einige Starter weniger haben. Da hat man sich mit den diesjährigen Termingeschichten einen Bärendienst erwiesen. Wir werden sicher künftig mit noch mehr Spaß im Team bei den guten Veranstaltungen auflaufen und ungeeignete Gelände und Veranstalter ignorieren. Dann freuen wir uns über Tageserfolge, wie auch im Kampf unter den Damen, den Kathy Fischer  am Sonntag auch in Paderborn für sich entschied, während Melanie Fricke am Montag um nur 6/100 Sekunden am Damensieg vorbeischrappte, den sich Iris Steffen aus Herford sicherte.“
Besonders viel Spaß hatte das DAG-Team am Montag in Paderborn beim Lemgoer Saisonfinale. André   und Dieter Scholz  in einer Startgruppe hauten sich die Topzeiten ebenso um die Ohren wie in der nächsten Gruppe Kathy Fischer , Melanie Fricke und René Kirscht,  der nahe an die Zeiten von André Scholz herankam und am Ende Vierter wurde. Last not least gingen noch Vater Thomas  und Junior Marvin Wächter  auf die Strecke und hetzten sich gegenseitig mit Spaß und qualmenden Reifen um den Kurs. Der BMW 318 iS bewies dabei beste Nehmer-Qualitäten, so dass Thomas Wächter ernsthaft nachdenkt, den zunächst angedachten Verkauf doch nicht auf den Weg zu bringen. Der Unfall-316 i und die neue Ersatzkarosse dagegen stehen weiter zum Verkauf für „kleines Geld“, sofern Thomas nicht auch das wieder rückgängig macht. Der Spaß war ihm und dem Sohnemann nämlich deutlich anzusehen. Dirk Schäfertöns  gewann beim Saisonfinale das Gesamtklassement und wurde mit dem C Coupé Zweiter im Pokal der Lippischen hinter Rüdiger Brinkmann, der als KFZ-Sachverständiger nach zahlreichen Versuchen erstmals den Wanderpokal seines Arbeitgebers  für sich entscheiden konnte.
Alles in Allem war die Saison 2010 für das Team DAG-Motorsport eine gute mit mehreren gewonnenen Meistertiteln und Vizemeisterschaften. Das Team bedankt sich bei allen Sponsoren und Gönnern für die Unterstützung. Und die Leistungen aller Fahrer machten Lust auf 2011. Dann wird wieder der 325er zur Verfügung stehen, denn das inzwischen angelieferte neue Getriebe passt und ist dank schneller Arbeit der Firma Wächter in Detmold schon eingebaut. - Danke, auf solche Sponsoren kann man bauen!!! -
 
 
 
Ein wichtiger Hinweis
Die Siegerehrung im LLB-Pokal (Slalom) findet am 05.12.2010 ab 11 Uhr in Retzen statt!!!  
 
Slalom 2010 (Gruppen 2 und 3)
 
 
 
 
Name
 
Verein/0rt
1
2
3
4
5
6
7
8
Gesamt
   1
Rüdiger Brinkmann
MST Ostwestfalen
-
979
967
935
967
781
-
917
3848
 2
Dirk Schäfertöns
MST Ostwestfalen
-
950
-
967
958
-
-
964
3839
 3
Mario Hüffmeier
AC Lemgo
-
958
893
875
950
907
-
907
3722
 4
Dieter Scholz
Team DAG-Motorsport
-
146
875
929
813
976
-
906
3686
 5
Nico Düe
AMC Retzen
-
771
900
978
577
219
-
972
3621
   6
Sebastian Weber
ASC Bad Meinberg
-
633
125
958
938
833
-
812
3541
   7
Jens Völker
AC Vlotho
-
967
917
875
654
690
-
594
3449
 8
Lars Stille
AC Lemgo
-
625
964
-
750
981
-
722
3417
   9
Oliver Busse
 MSC Lage
-
750
875
367
875
750
-
893
3393
10
Stefan Beckmann
AC Lemgo
-
854
500
891
767
844
-
861
3351
  11
Michael Langer
AC Lemgo
-
938
833
804
567
281
-
750
3325
  12
Tobias Möller
MSC Wiedenbrück
-
528
300
717
900
531
-
894
3042
  13
Chris Walewski
AMC Retzen
-
604
767
761
808
0
-
139
2940
  14
Detlef Trabant
Herforder MSC
-
833
-
458
115
643
-
969
2903
  15
Uwe Ritter
AC Herringhausen
-
767
583
792
269
262
-
719
2861
  16
Oliver Schumacher
AC Lemgo
-
542
821
542
250
685
-
796
2844
17
Hartmut Schrewe
Herforder MSC
-
300
-
292
731
929
-
844
2804
18
Malte Cruel
AC Lemgo
-
563
633
848
700
594
-
417
2775
  19
Melanie Fricke            D
ASC Bad Meinberg
-
646
-
457
885
357
-
656
2644
20
Dominic Peper
Herford
-
900
-
375
500
786
-
406
2592
21
Patrick Tölke
AMC Retzen
-
567
750
708
346
548
-
-
2573
22
Florian Siegel
AC Lemgo
-
813
375
643
208
680
-
-
2481
23
Christopher Busse
MSC Lage
-
650
125
700
792
550
-
750
2467
24
Ann Kathrin Schikora
ASC Bad Meinberg
-
729
233
109
167
722
-
685
2369
25
Andreas Priss
ASC Bad Meinberg
-
-
393
-
-
944
-
944
2281
  26
Ralf Werner
Detmold
-
479
367
630
500
469
-
639
2248
  27
Ulrich Dürkopp
AC Herringhausen
-
438
464
196
-
719
-
583
2204
28
Kevin Totz
Brakel
-
850
-
357
313
500
-
438
2145
29
Patrick Flormann
AC Höxter
-
639
-
618
-
679
-
179
2115
  30
Christian Kühn
 
-
955
722
409
-
 
-
-
2086
31
Dirk Totz
Brakel
-
950
-
500
563
611
-
562
2075
  32
Rainer Gelhaus
ASC Bad Meinberg
-
350
-
214
962
722
-
688
2000
  33
Axel Mesch
AC Lemgo
-
450
625
-
292
611
-
-
1978
  34
Christian Göschel
AMC Bad Lippspringe
-
-
-
458
450
537
-
500
1945
35
Cederik Nebelsiek
MSC Lippe-West
-
-
-
-
500
611
-
833
1944
36
Dieter Beisheim
 
-
700
-
208
38
738
-
281
1927
37
Marcel Hellberg
AC Herringhausen
-
313
633
22
-
656
-
306
1908
  38
Markus Pelk
 
-
0
567
-
33
906
-
250
1756
  39
Joachim Schikora
ASC Bad Meinberg
-
-
433
500
-
759
-
62
1754
  40
Malte Trispel
AC Bielefeld
-
650
625
-
438
-
-
-
1713
  41
Uwe Dingerdissen
Herford
-
396
536
370
-
344
-
361
1663
42
Joachim Ludewig
MST Ostwestfalen
-
521
100
413
-
156
-
472
1562
43
Christian Reinhold
 
-
550
-
-
650
-
-
312
1512
44
Robin Preuß
 
-
-
276
500
611
-
-
-
1387
  45
Karl-Heinz Vollbrecht
AC Lemgo
-
292
-
0
625
450
-
-
1367
46
Nick Kollmeier
AC Herringhausen
-
688
-
587
-
-
-
83
1358
47
Reinhard Hufenbach
AC Lemgo
-
354
167
239
433
241
-
315
1343
  48
Klaus Steffen
Herforder AC
-
550
-
433
-
350
-
-
1333
  49
Kai Büker
AMC Retzen
-
367
83
125
423
405
-
-
1320
  50
Kurt Weber
ASC Bad Meinberg
-
433
-
625
-
-
-
219
1277
  51
Marvin Urban
MSC Wiedenbrück
-
-
107
292
550
315
-
93
1264
52
Bernd Köster
AMC Bad Lippspringe
-
375
-
-
-
463
-
389
1227
  53
Iris Steffen
Herforder AC
-
0
-
233
375
-
-
607
1215
  54
Gerhard-Benjamin Decius
 
-
-
0
773
389
-
-
-
1162
55
Manuel Collet
 
-
500
-
542
-
119
-
-
1161
56
Maurice Nowicke
AC Lemgo
-
-
0
-
-
426
-
611
1037
57
Henry Brinkmann
AC Lemgo
-
104
251
152
-
-
-
528
1035
  58
Marius Wiesedeppe
MSC Lage
-
250
179
265
0
321
-
-
1015
  59
Mirka Vollbrecht
AC Lemgo
-
150
-
167
458
204
-
130
979
  60
Daniel Böker
 
-
306
-
382
250
-
-
-
938
  61
René Schikora
ASC Bad Meinberg
-
-
0
674
233
-
-
-
907
  62
Dennis Kuhlemann
MSC Lage
-
-
-
324
321
179
-
-
824
63
Jörg Smyrek
SFG Lippe
-
0
-
792
-
0
-
-
792
  64
Stanislav Colik
AC Lemgo
-
-
750
0
0
-
-
-
750
65
Christian Holzkämper
AMC Retzen
-
233
417
0
-
-
-
-
650
  66
Detlef Kollmeier
AC Herringhausen
-
63
-
326
-
-
-
194
583
  67
Hans-Hermann Karbe
 
-
150
-
71
63
278
-
-
562
 
1 = AMC Retzen Clubsport
2 = ASC Bad Meinberg Clubsport
3 = MSC Wiedenbrück Clubsport
4 = AC Lemgo Clubsport
5 = ASC Bad Meinberg Clubsport
6 = SFG Lippe Clubsport *)*)*)
7 = SFG Lippe DMSB-Slalom
8 = AC Lemgo Clubsport
 
D = beste Dame (grün = Damen; alle Damen
bekommen einen Blumenstrauß bei der Siegerehrung)
rot = in den Preisgeld- und Pokalrängen
schwarz  = in den weiteren Pokalrängen
 
 
 
Hinweis zur Ausschreibung: Der ADAC-OWL-Youngster-Cup läuft in separater -Wertung (ein Streichresultat); der Pokal selbst hat 2 Streichresultate – sind dann jeweils unterstrichen, fett und kursiv. Nach der aktuellen Ausschreibung werden die 3 besten Newcomer (Klassen 1) besonders geehrt (daher die separate Tabelle unten)
 
Stand: 09.11.2010
 
Hinweis zur Auswertung: Das Gremium im LLB-Pokal hat in seiner Sitzung am 30.8.07 beschlossen, die Auswertung der Clubsport-Slaloms in den normalen Klassen neu zu fassen. Nur der erste Lauf jedes Teilnehmers wird in die Wertung einbezogen. Das wirkt sich nicht nur auf den jeweiligen Teilnehmer aus, sondern auf alle. Startet ein Teilnehmer nämlich mehrfach z.B. in verschiedenen Klassen, wird nur sein erster Start überhaupt gewertet. Die anderen Starts zählen nur zur Tageswertung und werden in keiner Weise in der Meisterschaftswertung berücksichtigt. Es wird so gewertet, als seinen diese Läufe gar nicht durchgeführt worden. Damit ermäßigt sich auch die Starterzahl in den einzelnen Klassen. Ein Beispiel: A fährt in Klasse 2 a und 3 a; er startet zuerst in Klasse 3 a und wird nur hier gewertet. In der Klasse 2 a wird so gewertet, als wäre er gar nicht gestartet, da ja nach der Ausschreibung nur der erste Lauf zur Wertung herangezogen wird. A war in der Klasse 2 a Sieger, B war Zweiter. Durch die Nichtwertung von A in dieser Klasse rückt B auf Platz 1 auf; es wird aber ein Teilnehmer weniger in der Klasse als gestartet gewertet.
 
Sonderwertung Newcomer
 
 1
Eike Planer
AC Bielefeld
-
861
964
971
821
893
-
958
3786
 2
Philip Hartkämper
MSC Thüle
-
591
944
864
833
944
-
944
3696
 3
Jan Otto Hufenbach
AC Lemgo
-
972
250
853
964
250
-
708
3497
 4
Alexej Stoll
AC Bielefeld
-
917
893
676
679
750
-
875
3435
 5
Dominik Busch
AC Höxter
-
896
250
591
944
722
-
833
3395
 6
Maik Brinkmann
AC Lemgo
-
694
679
912
893
607
-
542
3178
 7
Marc Elsenpeter
AC Bielefeld
-
750
821
794
607
107
-
792
3157
 8
Patrick Althöfer
 
-
773
-
-
722
833
-
722
3050
 9
Patrick Werner
Detmold
-
583
536
735
750
821
-
625
2931
 10
Ronja Alina Tonn
AMC Retzen
-
682
833
-
-
389
-
500
2404
 11
Sven Buxel
-
-
864
389
136
-
500
-
389
2142
 12
Markus Pumpe
 
-
318
500
682
167
278
-
611
2111
 13
Markus Berhorst
MSC Wiedenbrück
-
-
750
500
393
-
-
375
2018
 14
Patrick Steffen
Herforder AC
-
361
607
441
179
536
-
292
1945
 15
Tim Werner
Detmold
-
139
127
29
-
964
-
458
1688
 16
Murat Aydas
AC Bielefeld
-
28
464
206
536
393
-
208
1601
 17
Marko Sundermann
 
-
472
-
-
464
464
-
125
1525
 
Sonderwertung ADAC OWL Youngster-Cup
 
1
Dominik Busch
AC Höxter
944
914
 911
 983
981
978
 980
5780
2
Cederik Nebelsiek
MSC Lippe-West
648
983
 982
 883
 870
 935
 900
5553
3
Hendrik Schnurbusch
AC Höxter
833
944
 938
 812
 938
 786
 938
5403
4
Marcel Hellberg
AC Herringhausen
833
879
 786
 817
944
 717
 940
5169
5
Nico Düe
Detmold
944
722
 812
 938
 688
 929
 812
5157
6
Patrick Werner
Detmold
537
707
 625
 717
 722
 457
 700
4922
7
Nick Kollmeier
AC Herringhausen
-
948
 804
 550
 833
 848
 660
4663
8
Patrick Flormann
AC Höxter
870
672
 661
 850
 648
 543
 860
4561
9
Tobias Möller
MSC Wiedenbrück
722
776
 875
 750
 574
 674
 740
4537
10
Markus Berhorst
MSC Wiedenbrück
759
603
 518
 783
 759
 891
 580
4369
11
Carsten Düsterhus
MSC Thüle
463
569
 446
 917
 907
 370
 220
4232
12
Florian Borgstaedt
Lübbecker AC
611
845
 696
 450
 130
 761
 620
3983
13
Rainer Gelhaus
ASC Bad Meinberg
722
389
 688
 188
 812
 643
 438
3692
14
Pascal Keßler
MSC Wiedenbrück
981
259
 946
 683
 796
 -
 -
3665
15
Patrick Steffen
Herforder AC
685
638
 482
 617
 389
 413
 780
3615
16
Cedric-Romée Bruns
AMC Retzen
907
741
 411
 417
 685
 -
 420
3581
17
Markus Knaup
MSC Wiedenbrück
500
810
 839
 250
 611
 500
 300
3560
18
Nico Möller
AMC Retzen
167
833
 438
 688
 562
 500
 688
3438
19
Henry Brinkmann
AC Lemgo
-
534
 161
 650
 -
 804
 820
2969
20
Benedikt Schulte
MSC Thüle
204
466
 339
 483
 463
 630
 140
2584
21
Torben Niederfahrenhorst
AMC Retzen
574
-
 589
 950
 426
 -
 -
2539
23
Wilhelm Nolte
ASC Bad Meinberg
 56
500
 -
 562
 438
 357
 562
2475
24
Marc Dürkopp
AC Herringhausen
611
611
 62
 438
 188
 71
 188
2107
25
Marvin Urban
MSC Wiedenbrück
315
 17
304
 317
 315
 326
 500
2077
26
Tim Werner
 
426
362
 232
 117
 -
 587
 340
2067
27
Philipp Großklags
Lübbecker AC
796
 52
 732
 383
 -
 -
 -
1963
28
Jana Osterheider
AC Versmold
352
293
 -
 583
 278
 239
 100
 1845
29
Dennis Sämrau
Lübecker AC
278
431
 196
 283
 56
 65
 460
1713
30
Ann-Catrin Löseke
MSC Wiedenbrück
278
167
 312
 312
 62
 214
 312
1595
31
Robin Holzheuer
AC Versmold
389
500
 375
 50
 241
 -
 -
1555
32
Marvin Bender
-
-
18
150
537
233
540
1478
33
Maurice Michaelis
 
389
 56
 582
 62
 312
 -
 62
1463
34
Pascal Heine
 
241
328
 125
 214
352
 -
 180
1440
35
Marvin Wächter
 
130
155
 268
 350
 93
 196
 260
1359
36
Joey Albat
Herforder MSC
 19
397
 -
 517
 204
 152
 60
1349
37
René Rossack
 
-
224
 554
 0
 500
 -
 -
 1278
38
Angelo Köllner
 
167
190
 -
 183
 167
 109
 380
1196
39
Niklas Stötefalke
Lübbecker AC
500
278
 188
 -
 -
 -
 -
 966
40
Daniel Karwat
AC Versmold
 56
121
 54
 83
 19
 22
 20
 355
41
Daniel Völker
AC Vlotho
 93
 86
 89
 -
 -
 -
 -
 268
 
oder Tel. 0178/2398663
 
 
NEWS: 
27.10.2010: 12 Uhr Anruf Fa. Wächter: Das Getriebe am 325 i ist völlig hin - das war's dann wohl??? - Nein: Siehe oben!
 
Dieter Scholz holte offene Stadtmeisterschaft Hannover und zwei Vizemeisterschaften im Welfenpokal trotz technischem Defekt
 
Oschersleben/Kreis Lippe. In der Magdeburger Börde wird an fast 300 Tagen im Jahr getestet und Rennen gefahren: In der Motorsport Arena Oschersleben. Und die war auch wieder Austragungsort für die Welfen Racing-Days, die Slalom-Fahrer aus ganz Deutschland anlockten und bis zu fünf Slaloms an zwei Tagen bot. Das Team DAG-Motorsport aus Detmold hatte alle fünf vor der Nase, da es noch um diverse Meisterschaften ging. Nicht nur Teamchef Dieter Scholz war auf Bestleistung aus, auch René Kirscht (Potsdam) und Kathy Fischer (Kleinmachnow) wollten noch wichtige Punkte für guten Meisterschaftsendstände abliefern. So erstaunte es auch nicht, das Kirscht  bei der zweiten Veranstaltung auf der Grand Prix-Strecke bei abbauendem linken Vorderreifen 11/100 Sekunden schneller ins Ziel schaffte, als Dieter Scholz, der nach Kirscht fuhr und dem der FSP-BMW 325 i bei der Einfahrt auf die Querspange so heftig über die Vorderräder steuerte, dass er fast bis zum Stillstand abbremsen musste. Nachdem der Teamchef beim 5000er Slalom noch Zweiter und Kirscht Dritter wurde, tauschten beide die Platzierungen bei der zweiten Veranstaltung. Mit genügend Wut im Bauch gewann Dieter Scholz  den anschließenden Nachtslalom auf der Kartbahn vor Kirscht. Trotz des Sieges blieb im Clubsport Welfenpokal „Nur“ die Vizemeisterschaft für Scholz, da sein ärgster Konkurrent Wolfgang Kurtz aus Peine seine Klasse ebenfalls gewann und noch einige Zusatzfahrer auf seinem BMW antreten ließ. und am Sonntag standen zwei weitere 2000er DMSB-Slaloms an, bei denen Dieter Scholz auch gleich mit einem Sieg startete. Kirscht sicherte sich hier Rang drei. Doch dann schlug das Schicksal zu: Beim letzten und entscheidenden Lauf zum Welfenpokal 2010 blieb bei René Kirscht der zweite Gang  stecken und er kam nur als Letzter ins Ziel. Schlimmer: Titelfavorit Dieter Scholz musste dann vom Start an im zweiten Gang loslegen und das bei einer Strecke, die zeitweise den dritten und gar einmal den vierten Gang verlangt. Im ersten Lauf hatte Scholz sich einen solch großen Vorsprung gesichert, dass er die gesamten 2000 m im zweiten Gang auf eine ganz besondere Weise absolvierte: Er drehte den Motor permanent in den Drehzahlbegrenzer, ließ zwischendurch einfach nur rollen, um dann wieder im Begrenzer ans Limit des Motors zu gehen: Das Resultat: „Nur“ neun Sekunden verloren und immerhin noch Zweiter geworden. Doch das reichte auch hier „nur“ zur Vizemeisterschaft im DMSB-Welfenpokal. Bei allen fünf Slaloms wurde Kathy Fischer  schnellste Dame und auch in den Meisterschaften hat sie jeweils den Damentitel für das DAG-Team eingefahren.
 
Fotonachlese:
Foto: Mit dem FSP-BMW 325 i holte sich Dieter Scholz 
Zum Schließen bitte klicken
auch den Sieg beim Nachtslalom in Oschersleben  Foto: Das erfolgreiche DAG-Team 2010 (v.l.n.r.): Dieter Scholz, Kathy Fischer und René Kirscht  Foto: Fremdgummi beseitigen (nicht was Sie gedacht haben)  Foto: Reinhard Nubers BMW ist sicher das schönste Auto im Slalomsport  Foto: "Nicole-Tuning" für René
 
ADAC - Welfenpokal 2010
Clubsport-Automobilslalom

 

1. 16.05.
Sonntag
3. Peiner - Clubsportslalom
Gesamtsieger: Stefan Pietzka, Bockenem - VW Polo
MSC Peine
Flugplatz Hildesheim
Teilnehmer:   39
Ergebnisse
2. 16.05.
Sonntag
4. Peiner - Clubsportslalom
Gesamtsieger: Thomas Vollbrecht, Lemgo - Subaru Impreza
MSC Peine
Flugplatz Hildesheim
Teilnehmer:   41
Ergebnisse
3. 16.05.
Sonntag
5. HAC - Clubsportslalom
Gesamtsieger: Thomas Vollbrecht, Lemgo - Subaru Impreza
Hildesheimer AC
Flugplatz Hildesheim
Teilnehmer:   39
Ergebnisse
4. 20.06.
Sonntag
11. Innerste - Slalom
Gesamtsieger: Daniel Pahlhegy, Schandelah - Ford Fiesta
MSC Langelsheim
Nordharzer Zucker Schladen
Teilnehmer:   43
Ergebnisse
5. 20.06.
Sonntag
12. Innerste - Slalom
Gesamtsieger: Daniel Pahlhegy, Schandelah - Ford Fiesta
MSC Langelsheim
Nordharzer Zucker Schladen
Teilnehmer:   41
Ergebnisse
6. 08.08.
Sonntag
20. Welfen - Slalom am Rammelsberg
Gesamtsieger: Wolfgang Kurtz, Salzgitter - BMW 320iS
AC Goslar
Einkaufszentrum Blankenburg
Teilnehmer:   23
7. 03.10.
Sonntag
65. Ulenspegel - Slalom
Gesamtsieger: Frank Kleineberg, Burgwedel - NSU TT
MSC der Polizei Braunschweig
Verkehrsübungsplatz Braunschweig-Waggum
Teilnehmer:   58
8. 03.10.
Sonntag
66. Ulenspegel - Slalom
Gesamtsieger: Frank Kleineberg, Burgwedel - NSU TT
MSC der Polizei Braunschweig
Verkehrsübungsplatz Braunschweig-Waggum
Teilnehmer:   56
9. 17.10.
Sonntag
10. MCA - Clubsportslalom
Gesamtsieger: Dieter Scholz, Detmold - BMW 325i
MC Ambergau
Parkplatz Fa. Meteor Bockenem
Teilnehmer:   23
10. 17.10.
Sonntag
11. MCA - Clubsportslalom
Gesamtsieger: Dieter Scholz, Detmold - BMW 325i
MC Ambergau
Parkplatz Fa. Meteor Bockenem
Teilnehmer:   24
11. 23.10.
Samstag
2. Innerste - Nachtslalom
Gesamtsieger: Frank Kleineberg, Burgwedel - NSU TT
MSC Langelsheim
Kartbahn Motorsport Arena Oschersleben
Teilnehmer:   40

 

Mit einem Sieg in Oschersleben
holt sich Wolfgang Kurtz
den Gesamtsieg im Welfenpokal

 

Gesamtwertung - (Gruppe 2 und 3)

Veranstaltungen = 11, gewertet werden die besten 8, Mindestanzahl = 7

 

Pl Name Fahrzeug
Club bzw Wohnort
Kl Gesamt 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
1 Kurtz, Wolfgang BMW 320iS
Salzgitter
2c 823,00 103,00 103,00 *niW 103,50 103,50 *101,50 102,00 102,00 *97,31 102,50 103,50
2 Scholz, Dieter BMW 325i
Team DAG-Motorsport
2c/3b 819,70 *101,46 *101,35 103,50 101,85 101,91 *100,13 103,00 102,44 104,00 101,50 101,50
3 Palhegy, Daniel Ford Fiesta
Braunschweiger ATC
3a 816,32 *98,45 101,67 *96,72 104,00 104,00 *87,01 103,21 103,55 100,00 100,50 99,39
4 Toppel, Björn VW Golf 2
Lahstedt
2a 812,00 101,00 102,00 101,50 101,00 *97,04 100,00 103,00 103,00 *100,00 *100,00 100,50
5 Schmettan, Jens Opel/Skoda/BMW 320iS
MSC Peine / Hildesheimer AC
2a/2b 796,81 100,00 98,07 - *97,96 *96,97 98,50 101,00 101,00 100,00 99,27 98,97
6 Abel, Lothar BMW 2002 tii
MSC Polizei Braunschweig
3b 788,34 100,11 98,40 99,75 94,44 100,00 - 97,87 103,00 *91,37 *89,53 94,77
7 Prysiaznik, Erik BMW 320 iS
Lengede
2c 782,60 98,07 97,92 *niW 100,52 *68,59 95,17 96,44 99,08 *90,22 97,54 97,86
8 Reinert, Wolfgang Opel Kadett C Coupé
Hildesheimer AC
3b 781,83 98,35 99,41 97,74 - - 97,00 *84,64 97,90 99,69 98,50 93,24
9 Kirscht, René BMW 325i
Team DAG-Motorsport
2c/3b 781,76 98,82 98,82 101,12 *88,83 *86,51 *79,39 99,46 96,91 95,41 93,61 97,61
10 Eberleh, Marc Skoda Felicia
Hildesheimer AC
2a/2b 780,58 *niW 95,90 96,98 *92,80 *93,32 98,30 100,05 99,07 94,88 96,40 99,00
11 Giere, Immo Smart Roadster
MSC Polizei Braunschweig
3a 769,46 *92,94 96,24 95,63 95,21 *86,09 100,00 95,33 96,40 *niW 97,50 93,15
12 Amberger, Volker Opel Astra
Auetal
2c 743,54 95,22 95,77 97,39 96,27 90,63 96,64 - - 83,53 88,09 -
13 Kräft, Arne Seat Arosa
Kissenbrück
3a 729,71 88,96 90,91 91,95 92,03 92,22 - 91,55 92,43 - - 89,66
14 Schilling, Siegfried Peugeot 207 RC
Wunstorf
2c 707,87 91,63 96,73 91,88 84,69 76,08 88,63 92,15 86,08 - - *67,46
15 Störig, Florian Opel Corsa
Hildesheimer AC
2a 693,91 92,83 92,99 91,03 76,74 - - 84,89 90,34 86,89 78,20 -
16 Gomolak, Martin Skoda Felicia
Bockenem
3a 685,18 86,45 88,57 84,15 *71,18 *80,53 - 84,30 82,07 89,60 86,36 83,68
17 Reuper, Dirk Mazda MX5
Badenhausen
2b/2c/3a 678,97 - - 98,96 101,00 100,50 98,16 98,31 90,02 - - 92,02
18 Hufenbach, Jan Otto VW Lupo
Detmold
2a 678,53 97,81 92,66 90,68 97,26 100,50 - 99,16 100,46 - - -
19 Silbernagel, Holger BMW Z4
MSC Polizei Braunschweig
2c 671,23 100,13 99,46 100,29 85,93 96,99 - 97,09 91,34 - - -
20 Bähre, Jörg Alfa Romeo 146
Hannover
2b 610,41 84,88 97,00 97,00 80,23 82,42 - 82,46 86,42 - - -
21 Hufenbach, Reinhard VW Lupo
Calden-Fürstenwald
2a 565,53 94,14 97,28 92,09 92,63 niW - 93,89 95,50 - - -
22 Fischer, Kathy BMW 325i
Team DAG-Motorsport
2c/3b 525,52 - - - 76,78 niW - 94,79 87,79 82,33 92,32 91,51

 

 

 
ADAC - Welfenpokal 2010
DMSB-Automobilslalom

 

  15.05.
Samstag
51. HAC - Slalom 2000  ausgefallen
 
Hildesheimer AC
 
Teilnehmer:  
  13.06.
Sonntag
119. LMC - Rennslalom 5000  verlegt auf 10.10.
 
Langenhagener MC
 
Teilnehmer:  
  13.06.
Sonntag
43. Münchhausen - Rennslalom 5000  verlegt auf 10.10.
 
MSC Bodenwerder
 
Teilnehmer:  
  07.08.
Samstag
119. LMC - Rennslalom 5000abgesagt
 
Langenhagener MC
 
Teilnehmer:  
  08.08.
Sonntag
43. Münchhausen - Rennslalom 5000abgesagt
 
MSC Bodenwerder
 
Teilnehmer:  
1. 10.10.
Samstag
120. LMC - Rennslalom 2000
Gesamtsieger: Hans-H. Ernst, Katlenburg-Lindau - Opel Manta
Langenhagener MC
Kartbahn Motorsport Arena Oschersleben
Teilnehmer:   18
2. 10.10.
Sonntag
44. Münchhausen - Rennslalom 2000
Gesamtsieger: Hans-H. Ernst, Katlenburg-Lindau - Opel Manta
MSC Bodenwerder
Kartbahn Motorsport Arena Oschersleben
Teilnehmer:   19
3. 23.10.
Samstag
30. HAC - Slalom 5000  Ersatzlauf für den 15.05.
Gesamtsieger: Reinhard Nuber, Isny - BMW 320 WTCC
Hildesheimer AC
Rennstrecke Motorsport Arena Oschersleben
Teilnehmer:   59
4. 23.10.
Samstag
19. HAC - Herbstslalom 2000
Gesamtsieger: Reinhard Nuber, Isny - BMW 320 WTCC
Hildesheimer AC
Rennstrecke Motorsport Arena Oschersleben
Teilnehmer:   47
5. 24.10.
Sonntag
33. MSC - Slalom 2000
Gesamtsieger: Thomas Weber, Worms - Mitsubishi Lancer EVO
MSC Fallersleben
Kartbahn Motorsport Arena Oschersleben
Teilnehmer:   24
6. 24.10.
Sonntag
34. MSC - Slalom 2000
Gesamtsieger: Thomas Weber, Worms - Mitsubishi Lancer EVO
MSC Fallersleben
Kartbahn Motorsport Arena Oschersleben
Teilnehmer:   23

 

Jürgen Derlath gewinnt mit dem Leih-Fiesta
die Meisterschaft im ADAC-Welfenpokal

 

Gesamtwertung

Veranstaltungen = 6, gewertet werden die besten 5, Mindestanzahl = 4

 

Pl Name Fahrzeug
Club bzw Wohnort
Kl Gesamt 1 2 3 4 5 6
1 Derlath, Jürgen Ford Fiesta
Hildesheimer AC
F8 4165 833 833 833 833 833 *833
2 Scholz, Dieter BMW 325i
Team DAG-Motorsport
G2 4150 900 900 750 *500 900 700
3 Toppel, Björn VW Golf
Lahstedt
G5 3899 700 700 833 833 833 *500
4 Hoppenstedt, Werner Audi 50
VfM Niedersachsen
FS22 3666 625 625 *83 750 833 833
5 Ernst, Hans-H. Opel Kadett C Coupé
ADAC Niedersachsen/S-A
FS 3501 750 833 650 643 625 *625
6 Firsching, Robert BMW 320iS
Burgebrack
G2 3417 - - 917 900 700 900
7 Weber, Thomas Mitsubishi Lancer EVO 3
ADAC Pfalz
F11 3238 - - 786 786 833 833
8 Iwan, Ralf Opel Kadett C Coupé
CMW Wunstorf
H18 2950 - - 500 700 875 875
9 Müller, Christian Peugeot 205 GTI
Scuderia Avus
FS22 2834 - - 917 917 500 500
10 Schmitz, Fabian VW Golf GTI
MSC Odenkirchen
FS23 2833 - - 750 500 833 750
11 Kirscht, René BMW 325i
Team DAG-Motorsport
G2 2783 500 500 583 700 500 *100
12 Grebe, Hartmut Ford Fiesta
Einbeck-Iber
F8 2500 500 500 500 500 500 *500
13 Jenschur, Nils BMW 318is
MSC Mühlheim
G3 2333 - - 500 500 500 833
14 Thiele, Ralf VW Polo G40
Braunschweig
G2 1817 300 300 417 *100 300 500
15 Weikert, Helmut BMW 316i
AC Höchstadt
F9 1768 - - 125 643 500 500
16 Kleineberg, Frank NSU TT / Ford Fiesta
Hildesheimer AC
FS22/F8 1667 - - 750 583 167 167
17 Drescher, Manuel Opel Kadett C Coupé
CMW Wunstorf
H18 1417 - - 167 500 375 375
18 Nüsser, Andreas Honda Integra
Wernigerode
F10 1334 500 500 - - 167 167
19 Hamburg, Christian VW Polo G40
MSC Polizei Braunschweig
FS23 1317 250 500 150 *71 167 250
20 Fischer, Kathy BMW 325i
Team DAG-Motorsport
G2 1050 100 100 250 300 *100 300
20 Scholz, Patrick Mini MK3
ADAC Ostwestfalen-Lippe
H16 1050 - - 500 300 125 125
22 Frommhold, Eike Ford Fiesta
ADAC Niedersachsen/S-A
F/G3 762 167 167 357 71 - -
23 Jannek, Niels BMW 316i
DSK
G5 668 - - 167 167 167 167
 
 
 
 
 
Dieter Scholz in einer eigenen Liga zu zwei Gesamtsiegen
 
Bockenem (Harz)/Kreis Lippe. In Bockenem im Harz hatte das Team DAG-Motorsport aus Detmold  immer schon eine gute Figur abgegeben. Was im Endspurt der Meisterschaften 2010 nun aber vom Teamchef Dieter Scholz (er führt inzwischen im Mittelweserpokal) abgeliefert wurde, machte deutlich, dass dieser im Moment in einer eigenen Liga fährt. Die heißesten verbesserten Fahrzeuge behielt der rasende Beamte im Griff und bei beiden Veranstaltungen des MSC Ambergau holte er sich den Klassensieg in der offenen Klasse 3 b trotz unterlegenen seriennahen Materials. Der FSP-BMW 325 i wurde seiner Favoritenrolle aber nicht nur in der Klasse gerecht. So setzte Dieter Scholz auch noch mehrere Duftmarken. In beiden Veranstaltungen fuhr er die Tagesbestzeit und in beiden Veranstaltungen sicherte er sich den Gesamtsieg und das so, dass selbst die eigenen Team-Kollegen ins Schwärmen gerieten. Der sonst so schnelle René Kirscht aus Potsdam beispielsweise verstand die Welt nicht mehr, als er vier Sekunden später erst die Ziellinie kreuzte. Trotzdem reichte es für ihn einmal zum dritten, einmal zum vierten Platz, was ihm bei 11 Startern auch noch gute Meisterschaftspunkte bescherte. Melanie Fricke (Schlangen) jagte im Team-BMW zur besten Damenzeit, was ihr Kathy Fischer (Kleinmachnow) - Man achte auf das Parkplatz-Schild!- bei der zweiten Veranstaltung nachmachte – Erfolge ohne Ende also auch für das gesamte Team, das sich angesichts der Überlegenheit derzeit selbst mehr als wundert. Immerhin ist ein leergeräumtes Opel Kadett C Coupé wie das des Hildesheimers Wolfgang Reinert etwa 500 kg leichter als der voll ausgestattete BMW des DAG-Teams mit seinen gut 1200 kg. Und dass man trotz deutlich leichteren Autos und mehr Leistung nicht an Dieter Scholz vorbei kam, musste auch Wolfgang Kurtz aus Peine erkennen. Er hatte als Mitfavorit im Welfenpokal ebenfalls zunächst mit fünf Fahrern auf seinem Auto in der Klasse 3 b genannt, um direkt gegen Scholz anzutreten. Doch das misslang gründlich und so startete man mit dem Kurtz-BMW 32i0 iS  bei der zweiten Veranstaltung wieder in der Klasse 2 c. Aber auch da mussten erst Pylonen „eingekaufter“ Fahrer fallen, damit Kurtz den Sieg und damit die Übernahme der Führung im Welfenpokal feiern konnte. Es ist schon merkwürdig wenn zum Saisonende hin immer als versucht wird, um sich zu behaupten, aber nur bei bestimmten Leuten darüber gemeckert wird. Beim Kollegen Kurtz schien das genauso normal wie beim Vorjahrssieger in der abgelaufenen Saison 2009.
Übrigens: Melanie Fricke war nicht vom DAG-Team „eingekauft“. Sie fährt seit Jahren in Bockenem mit den DAG-Autos, mit denen sie dort bestens klar kommt und hatte von sich aus um einen Start gebeten, nachdem eigentlich sogar die gesamte Saison im DAG-Team gefahren werden sollte, Zeitgründe dies aber verhinderten.
Schade, dass in Bockenem außer der Klasse 3 b und bei der zweiten Veranstaltung die 2 c alle übrigen Klassen nur dünn besetzt waren, gab sich doch der Veranstalter incl. gewünschter Terminverlegung wieder alle Mühe, den Aktiven etwas Gutes anzubieten – und das, obwohl bei dunstigem Wetter und Eisestemperaturen eigentlich nur den Fahrern warm wurde, wenn sie ins Lenkrad bissen. i Slaloms auf der DTM-Strecke, dann einem Nachtslalom auf der Kartbahn und zwei weiteren Läufen dort am Sonntag. Und auch dort gab es ja dieses Jahr fast nur Klassen- und Gesamtsiege für Dieter Scholz.
 
Foto: Mit dem FSP-BMW 325 i zu zwei Gesamtsiegen in Bockenem: Dieter Scholz
                                                                       
 
 
Drei Siege für Dieter Scholz in Oschersleben – Drei Meistertitel werden angesteuert
 
Oschersleben/Kreis Lippe. In der Magdeburger Börde ist mit der DTM-Rennstrecke in Oschersleben die Heimstrecke des Teams DAG-Motorsport aus Detmold. Nicht weniger als viermal ging bzw. geht es in dieser Saison in die Motorsportarena. Und dass sie ein gutes Pflaster ist zeigte sich erneut bei drei Slalomveranstaltungen am vergangenen Wochenende. Doch bevor gefahren wird muss das passende Reifenmaterial aufgesteckt sein. Kathy Fischer (vorn)  und René Kirscht unterstützten Teamchef Dieter Scholz dabei und ihm gelang es bereits am Samstag bei einem Clubslalom sich durchzusetzen, obwohl er aus taktischen Gründen erneut nicht in der sonst gefahrenen Klasse 2 c der seriennahen Fahrzeuge mit dem FSP-BMW 325 i antrat, sondern in der stark verbesserten Gruppe 3 b. Härtester Konkurrent neben DAG-Piloten René Kirscht (Potsdam) aus dem eigenen Lager war der Hildesheimer Wolfgang Reinert im Opel Kadett C Coupé. Doch erneut hatte Scholz den Kadett-Drifter im Griff und auch René Kirscht fehlten nur 4/10 Sekunden. So gewann Dieter Scholz vor Reinert und Kirscht. Kathy Fischer (Kleinmachnow) vom DAG-Team, die mit dem Team-BMW ein Aha-Erlebnis hatte. Sie schaltete in einer Kurve in den dritten Gang und stieg zu heftig auf’s Gas. Der BMW verlor den Gripp an der Hinterachse und kreiselte über die Strecke auf den Vorstart zu. Nur zwei Meter davor kam Kathy zum Stehen . Sie zeigte sich in den Wertungsläufen wenig beeindruckt und wurde beste Dame. Nach der Veranstaltung lud sich Dieter Scholz einen jungen Nachwuchsfahrer auf den Beifahrersitz  und zeigte ihm in einer "Taxi-Fahrt" die hohe Schule  des schnellen Slalom-Driftens im 180 PS-BMW.
Am Sonntag gelang es Dieter Scholz bei den beiden DMSB-Slaloms in der Klasse G 2 einen Zweifachsieg zu landen . Hier war Björn Toppel (links) aus Peine im VW Golf extrem stark und schob sich noch vor René Kirscht jeweils auf den zweiten Platz. Rennleiter Burkhard Scheunert gratulierte neben Veranstaltungsleiter Andreas Wagner dem Sieger. Damit ist Dieter Scholz der Sieg in der offenen Stadtmeisterschaft Hannover im DMSB-Slalom nur noch theoretisch zu nehmen. Praktisch steht er eigentlich hier schon als Meister fest. Offen sind noch der Welfenpokal und der Mittelweserpokal, wo ebenfalls der Sieg von Dieter Scholz angestrebt wird. Im Welfenpokal geht es nächstes Wochenende in Bockenem im Harz weiter. Scholz: „Das geht im Moment wie geschnitten Brot. Ein Sieg folgt dem anderen. Thomas Wächter bereitet das Auto Woche für Woche in seiner Werkstatt bestens vor und ich fahr die Siege ein. René Kirscht ist auf Vizekurs und unsere Kathy will die Damenmeisterschaften gewinnen." Apropos Brot: Brot hatte Kathy gerade nicht zur Hand zum Grillen. Aber der Puffer  wurde nach den beiden Slaloms unkonventionell erwärmt.
Nicht nur im Fahrerlager ist gute Stimmung im Team - auch in der Pension lassen sich die DAG'ler nicht lumpen. Nicole und René  albern bis der Arzt kommt. Kein Wunder, dass die Konkurrenz sich trotz allem Einsatz  am Wüstenrot gesponserten FSP-BMW im Moment die Zähne ausbeißt. Es passt halt alles im Team. Und wer im nächsten Jahr mal als neuer Fahrer im DAG-Team einsteigen will, sollte sich jetzt schnell melden. Die ersten Testfahrten werden schon vorbereitet.
 
                                            
 
Deutsche Einheit ist beim Team DAG-Motorsport geübte Praxis:
Potsdam + Kleinmachnow + Detmold = Erfolg
Pokale für Siege und Podestplätze in Braunschweig
 
Braunschweig/Kreis Lippe. In Braunschweig fand die nächste Doppelveranstaltung zu den Norddeutschen Slalommeisterschaften statt und gleich ein halbes Duzend Fahrer aus Lippe wollten den ADAC- Verkehrsübungsplatz am Flughafen  in Waggum unter die Räder nehmen. Doch nur Dieter Scholz vom Team DAG-Motorsport aus Detmold gelang es sich durchzusetzen, obwohl er nicht in der sonst gefahrenen Klasse 2 c der seriennahen Fahrzeuge mit dem FSP-BMW 325 i antrat, sondern aus taktischen Gründen das Auto in der stark verbesserten Gruppe 3 b nannte. Auch die DAG-Piloten René Kirscht (Potsdam)  und Kathy Fischer (Kleinmachnow)  setzten den Team-BMW hier ein. Die erste Veranstaltung war bereits heiß umkämpft. Dieter Scholz legte von Beginn an Topp-Zeiten vor und konnte die Konkurrenz auf Distanz halten. Zur Verwunderung der etablierten 3 b Fahrer gewann Scholz mit vollem Einsatz. René Kirscht sicherte sich Rang 3 und Kathy Fischer wurde beste Dame  der Veranstaltung. Reichlich Mehr-PS und etwa 300 kg leichtere Autos hatte das Team bestens im Griff.
Erst bei der zweiten Veranstaltung lockerte die Konkurrenz die Bremse und am Ende gewann der Braunschweiger Lothar Abel im BMW 2002 tii aber auch nur mit knappen 6/100 Sekunden Vorsprung auf Dieter Scholz, der damit weiter auf Meisterschaftskurs ist.  Fortgesetzt wird der Meisterschaftsreigen am kommenden Wochenende mit drei Slaloms in der Motorsportarena Oschersleben.
 
Foto: Da haben die drei vom DAG-Team gut Lachen: Gewonnen, Pokale abgeräumt und Punkte gemacht  
Foto: Frank Kleineberg mit vollem Einsatz zum Gesamtsieg im NSU TT
Foto: Immo Giere organisierte die Doppelveranstaltung und brachte seine Smart Roadster an den Start
Foto: Voller Einsatz auch wenn das Material nicht das beste ist
 
 
ADAC - Welfenpokal 2010
Clubsport-Automobilslalom

 

1. 16.05.
Sonntag
3. Peiner - Clubsportslalom
Flugplatz Hildesheim
MSC Peine
Gesamtsieger: Stefan Pietzka, Bockenem
Teilnehmer:   39
Ergebnisse
2. 16.05.
Sonntag
4. Peiner - Clubsportslalom
Flugplatz Hildesheim
MSC Peine
Gesamtsieger: Thomas Vollbrecht, Lemgo
Teilnehmer:   41
Ergebnisse
3. 16.05.
Sonntag
5. HAC - Clubsportslalom
Flugplatz Hildesheim
Hildesheimer AC
Gesamtsieger: Thomas Vollbrecht, Lemgo
Teilnehmer:   39
Ergebnisse
4. 20.06.
Sonntag
11. Innerste - Slalom
Nordharzer Zucker Schladen
MSC Langelsheim
Gesamtsieger: Daniel Pahlhegy, Schandelah
Teilnehmer:   43
Ergebnisse
5. 20.06.
Sonntag
12. Innerste - Slalom
Nordharzer Zucker Schladen
MSC Langelsheim
Gesamtsieger: Daniel Pahlhegy, Schandelah
Teilnehmer:   41
Ergebnisse
6. 08.08.
Sonntag
20. Welfen - Slalom am Rammelsberg
Einkaufszentrum Blankenburg
AC Goslar
Gesamtsieger: Wolfgang Kurtz, Salzgitter
Teilnehmer:   23
7. 03.10.
Sonntag
65. Ulenspegel - Slalom
Verkehrsübungsplatz Braunschweig-Waggum
MSC der Polizei Braunschweig
Gesamtsieger: Frank Kleineberg, Burgwedel
Teilnehmer:   58
8. 03.10.
Sonntag
66. Ulenspegel - Slalom
Verkehrsübungsplatz Braunschweig-Waggum
MSC der Polizei Braunschweig
Gesamtsieger: Frank Kleineberg, Burgwedel
Teilnehmer:   56
9. 17.10.
Sonntag
10. MCA - Clubsportslalom  neuer Termin!
Parkplatz Fa. Meteor Bockenem
MC Ambergau
 
Teilnehmer:  
10. 17.10.
Sonntag
11. MCA - Clubsportslalom  neuer Termin!
Parkplatz Fa. Meteor Bockenem
MC Ambergau
 
Teilnehmer:  
11. 23.10.
Samstag
2. Innerste - Nachtslalom
Kartbahn Motorsport Arena Oschersleben
MSC Langelsheim
 
Teilnehmer:  

 

Dieter Scholz auch nach
Braunschweig noch vorne,
aber 3 weitere Teilnehmer
haben noch realistische Chancen

 

Gesamtwertung - (Gruppe 2 und 3)

Veranstaltungen = 11, gewertet werden die besten 8, Mindestanzahl = 7

 

Pl Name Fahrzeug
Club bzw Wohnort
Kl Gesamt 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11
1 Scholz, Dieter BMW 325i
Team DAG-Motorsport
2c/3b 815,64 101,46 101,35 103,50 101,85 101,91 100,13 103,00 102,44      
2 Toppel, Björn VW Golf 2
Lahstedt
2a 808,54 101,00 102,00 101,50 101,00 97,04 100,00 103,00 103,00      
3 Palhegy, Daniel Ford Fiesta
Braunschweiger ATC
3a 798,61 98,45 101,67 96,72 104,00 104,00 87,01 103,21 103,55      
4 Giere, Immo Smart Roadster
MSC Polizei Braunschweig
3a 757,84 92,94 96,24 95,63 95,21 86,09 100,00 95,33 96,40      
5 Kirscht, René BMW 325i
Team DAG-Motorsport
2c/3b 749,86 98,82 98,82 101,12 88,83 86,51 79,39 99,46 96,91      
6 Kurtz, Wolfgang BMW 320 iS
Salzgitter
2c 718,50 103,00 103,00 niW 103,50 103,50 101,50 102,00 102,00      
7 Schilling, Siegfried Peugeot 207 RC
Wunstorf
2c 707,87 91,63 96,73 91,88 84,69 76,08 88,63 92,15 86,08      
8 Abel, Lothar BMW 2002 tii
MSC Polizei Braunschweig
3b 693,57 100,11 98,40 99,75 94,44 100,00 - 97,87 103,00      
9 Schmettan, Jens Opel Manta /Skoda Felicia
MSC Peine / Hildesheimer AC
2a / 2b 693,50 100,00 98,07 - 97,96 96,97 98,50 101,00 101,00      
10 Hufenbach, Jan Otto VW Lupo
Detmold
2a 678,53 97,81 92,66 90,68 97,26 100,50 - 99,16 100,46      
11 Eberleh, Marc Skoda Felicia
Hildesheimer AC
2a / 2b 676,42 niW 95,90 96,98 92,80 93,32 98,30 100,05 99,07      
12 Silbernagel, Holger BMW Z4
MSC Polizei Braunschweig
2c 671,23 100,13 99,46 100,29 85,93 96,99 - 97,09 91,34      
13 Prysiaznik, Erik BMW 320 iS
Lengede
2c 655,79 98,07 97,92 niW 100,52 68,59 95,17 96,44 99,08      
14 Kräft, Arne Seat Arosa
Kissenbrück
3a 640,05 88,96 90,91 91,95 92,03 92,22 - 91,55 92,43      
15 Bähre, Jörg Alfa Romeo 146
Hannover
2b 610,41 84,88 97,00 97,00 80,23 82,42 - 82,46 86,42      
16 Reuper, Dirk Mazda MX5
Badenhausen
2b/2c 586,95 - - 98,96 101,00 100,50 98,16 98,31 90,02      
17 Gomolak, Martin Skoda Felicia
Bockenem
3a 577,25 86,45 88,57 84,15 71,18 80,53 - 84,30 82,07      
18 Reinert, Wolfgang Opel Kadett C Coupé
Hildesheimer AC
3b 575,04 98,35 99,41 97,74 - - 97,00 84,64 97,90      
19 Amberger, Volker Opel Astra
Auetal
2c 571,92 95,22 95,77 97,39 96,27 90,63 96,64 - -      
20 Hufenbach, Reinhard VW Lupo
Calden-Fürstenwald
2a 565,53 94,14 97,28 92,09 92,63 niW - 93,89 95,50      
21 Störig, Florian Opel Corsa
Hildesheimer AC
2a 528,82 92,83 92,99 91,03 76,74 - - 84,89 90,34      
22 Hüffmeier, Mario VW Golf GTI
Hexen-Team Lemgo
3a 502,71 100,38 103,00 102,50 - - - 96,69 100,14      
23 Vollbrecht, Karl-Heinz Subaru Impreza
Hexen-Team Lemgo
3b 473,02 96,28 90,76 96,32 - - - 95,98 93,68      
24 Mesch, Axel Audi 90
Lemgo
3b 458,08 90,41 91,77 91,37 - - - 92,35 92,18      
25 Wittke, Dieter VW Polo
Delmenhorst
2a 450,62 90,10 93,18 90,70 - - - 87,57 89,07      
26 Nüsser, Andreas Honda Integra
Wernigerode
3b 373,46 - 99,96 94,79 100,00 78,71 - - -      
27 Mehlhorn, York Opel Corsa
Braunschweiger ATC
3a 350,99 - - - 88,61 92,86 - 80,50 89,02      
28 Mehlhorn, Vienna Opel Corsa
Braunschweiger ATC
3a 310,38 - - - 64,95 83,29 - 77,03 85,11      
29 Mielck, Mathias Mazda MX5
Braunschweig
2c 260,08 - - - niW 69,17 - 94,10 96,81      
30 Fischer, Kathy BMW 325i
Team DAG-Motorsport
2c/3b 259,36 - - - 76,78 niW - 94,79 87,79      
 
 
 
Dieter Scholz zum Gesamtsieg in Oschersleben vor Sohn André - DAG-Team mit Platz 1 - 4 in der Klasse G 2 im strömenden Regen der Börde
 
Oschersleben/Kreis Lippe. In der Motorsportarena Oschersleben regnete es Bindfäden, während in Lippe nicht ein Regentropfen das teilweise sonnige Wochenendwetter trübte. Trotz des Dauerregens traf sich das Team DAG-Motorsport aus Detmold in der Magdeburger Börde, um wichtige Meisterschaftspunkte einzufahren.  Immerhin endet die Saison in vier Wochen, die aber noch das Mammutprogramm von sage und schreibe 17 Veranstaltungen für das Team mit sich bringen, nachdem Teamchef Dieter Scholz in drei Meisterschaften vorn liegt, DAG-Pilot René Kirscht (Potsdam) auf Vizemeisterkurs in einer Meisterschaft ist  und Kathy Fischer (Kleinmachnow) auf mindestens einen Damentitel zu steuert.
Mit dem FSP-BMW 325 i war das Team nun gefordert und es brillierte im Regen. In der Klasse G 2 gab es die ersten vier Plätze für das DAG-Team  und erst dann kam die übrige Konkurrenz zum Zug. Dieter Scholz knallte gleich im ersten Lauf eine klare Bestzeit auf die durch Reifenabrieb extrem rutschige Strecke. Nur sein Sohn André konnte zunächst halbwegs folgen. Der fuhr nach zahlreichen Veranstaltungsabsagen dieser Saison erst seinen ersten Slalom in diesem Jahr, bewies aber, dass er nichts verlernt hat (auch nicht wie man dem "alten Herrn" aus der Fahrerjacke hilft, damit er es bequem hat hinter'm Steuer ) . Im zweiten Lauf kam er noch auf eine Sekunde an den Spitzenreiter heran, konnte ihn aber nicht mehr gefährden. Hinter den beiden kam René Kirscht auf Rang drei, gefolgt von Kathy Fischer, die sich im Regen sichtlich wohl fühlte. Und das erstaunliche stellte sich am Schluss heraus: Gut 80 Mehr-PS und ein etwa 300 kg leichteres Auto reichten Heinrich Ernst im stark verbesserten Opel Kadett C Coupé nicht, um sich den Gesamtsieg zu sichern. Den Gesamtsieg holte sich Dieter Scholz  im seriennahen BMW 325 i vor Junior André, nachdem er schon im ersten Lauf rund drei Sekunden schneller war als Kadett-Drifter Ernst. Erst auf Platz drei der Gesamtwertung folgte Heinrich Ernst, der die Power seines Renners im Regen nicht ausspielen konnte. Ein gutes Omen für das lippische Top-Team, das noch ganze acht Veranstaltungen an den nächsten Wochenenden in Oschersleben zu absolvieren hat.
Fortgesetzt wird der Meisterschaftsreigen am kommenden Wochenende mit einer Doppelveranstaltung in Braunschweig.
 
 

Scholz und Schäfertöns mischen den Norden auf:
Dirk Schäfertöns gewinnt NAS-Cup - Dieter Scholz baut Führung aus

Hohenlockstedt/Kreis Lippe. Auf dem Flugplatz "Hungriger Wolf" in Hohenlockstedt bei Itzehoe fiel die Entscheidung im NAS-Cup 2010.  Hungriger Wolf hat übrigens nichts mit den hungrigen Fahrern zu tun, auch wenn Kurt Czerwonka, Hartmut Müller und Dieter Klinger kräftig futtern. Die beliebte Slalommeisterschaft aller ADAC Nord-Gaue wurde von zwei Opel Kadett-Fahrern beherrscht: Dirk Schäfertöns aus Detmold im Opel Kadett C Coupé und Gerold Schneider im Opel Kadett City. Vor dem letzten Lauf standen die Chancen noch für Schneider am Besten. Er startet üblicherweise in der Gruppe FS, Schäfertöns in der Gruppe H. Extra für die beiden Finalläufe auf dem Hungrigen Wolf nannte Schäfertöns auch in der FS, da er nur im direkten Kampf gegen Schneider noch Titel-Chancen hatte. Am ersten Tag gelang Schäfertöns der entscheidende Sieg vor dem Hamburger Timm Stahmer, während Schneider nur auf Rang 3 kam. Damit hätte der am zweiten Tag gewinnen müssen. Im Training waren Schäfertöns und er noch zeitgleich, doch dann wurde der Detmolder eine Sekunde schneller, Schneider zwei langsamer und so hieß das Klassenergebnis am Ende erneut Schäfertöns vor Stahmer und Schneider. Damit gewann Dirk Schäfertöns neben der Gesamtwertung auch die NAS-Cup-Wertung 2010.

Ebenfalls im Norden vor Ort war der Detmolder Dieter Scholz vom Team DAG-Motorsport mit seinem FSP-BMW 325 i  in der seriennahen Gruppe G. Er war nicht im NAS-Cup angetreten, wollte aber seine Führung in der offenen Hannoverschen Stadtmeisterschaft verteidigen. Ärgster Konkurrent an beiden Tage war Kurt Czerwonka, Altmeister aus Pinneberg. Doch bereits am ersten Tag hatte der keine Chance gegen den Detmolder, der trotz des erstmaligen Starts auf der anspruchsvollen Strecke hervorragend zurechtkam. Nicht weniger als 7 Sekunden pro Lauf -  und das sind im Slalomsport Welten - schenkte er dem Peugeot-205 GTI-Piloten ein und gewann trotz Wetter-Roulette  (hier Hartmut Grebe im Fiesta-Boot) bereits am ersten Tag Klasse und Gruppe. Während die Gruppe G im Training noch mit Regenreifen antrat, trocknete die Strecke so weit ab, dass man in den Wertungsläufen auf profillose Slicks zurückgreifen konnte. Ähnlich lief es am Sonntag, als Czerwonka Alles auf eine Karte setzte und trotz nasser Strecke mit Slicks antrat, während Dieter Scholz erst nach dem ersten Wertungslauf, in dem er regenbereift über 20 (!) Sekunden schneller im Ziel war, auf Slicks wechselte und trotz noch teilweise feuchter Strecke nochmal vier Sekunden schneller wurde. Damit mischten die beiden Detmolder Slalom-Piloten den Norden einmal mehr richtig auf. Für Scholz geht es nun weiter in der Stadtmeisterschaft Hannover (die er anführt) und im Welfenpokal (den er auch anführt) in Oschersleben und Braunschweig, während sich Schäfertöns als Meisterschaftsführender im Norden auf die DM-Endläufe vorbereitet.

 

Dieter Scholz und Michael Malz starten für das DAG-Team in Schwarmstedt - Scholz führt im Mittelweser-Pokal 

Schwarmstedt. Nach mehr als 6 Jahren kam er zuück: Michael Malz aus Rosbach im Wetteraukreis (Hessen), der bis 2004 noch im Nissan Micra-Slalom-Cup Deutschland für das Team DAG-Motorsport startete. Und was der Team-Chef nur von Mails und Fotos wusste: Er hatte inzwischen über 80 kg abgespeckt. Das tat ihm nicht nur äußerlich gut, sondern auch gesundheitlich und fahrerisch.  So konnte er sich beim Kartrennen für Kids von Timo Scheider schon behaupten (siehe internationaler Motorsport).

Nun ging es drum mal wieder einen Slalom zu fahren, nachdem in dieser Saison Gleichmäßigkeitsprüfungen auf dem Nürburgring im Opel Corsa unter die Räder genommen werden. Hier nun stand der FSP-BMW 325 i für Malz in Schwarmstedt bereit und seine ersten Meter im Hecktriebler und das gleich mit der vollen Leistung des Sechszylinders an der Antriebsachse sollten folgen. Bei der Doppelveranstaltung arbeitete sich Micha Stück für Stück an die Grenzen heran und am Ende fehlten mal nur 3 Sekunden auf Dieter Scholz, der sich ob dieser Leistung mächtig freute. Er selbst startete in der ersten Startgruppe und ließ dort der Konkurenz bis hin zum Ferrari keine Chance - seine Bestzeiten waren das Maß der Dinge für die folgenden Konkurrenten. Für den Teamchef selbst reichte es in Schwarmstedt beim BMC-Slalom „nur“ zu Rang drei hinter Wolfgang Kurtz aus Salzgitter im deutlich leichteren BMW 320 iS und hinter dem Bückeburger Holger Silbernagel im BMW 328 i. Bei VFM-Slalom wurde Dieter Scholz Zweiter, eine halbe Sekunde hinter Kurtz, aber diesmal auch eine halbe Sekunde vor Silbernagel. Besondere Genugtuung: Der Ferrari  von Stefan Kruse blieb immer hinter dem FSP-BMW unter dem Teamchef zurück. Und der lud unmittelbar nach den Läufen auf und startete Richtung Paderborn, wo es beim AC Bielefeld nochmals um Mittelweser-Punkte ging.

 

 

Gruppensieg für Dieter Scholz beim AC Bielefeld

Paderborn. Der Leinenweberslalom des AC Bielefeld bot mit 100 Starts neben dem ADAC-Youngster-Cup auf dem Verkehrsübungsplatz des ADAC in Paderborn-Mönkeloh ein volles Tagesprogramm Motorsport.

Pech hatten die etwa 20 letzten Starter, als der warme Spätsommertag abrupt mit kühlem Regen beendet wurde und im Nassen natürlich die Zeiten nicht mehr fahrbar waren, die die vorher gestartete Konkurrenz abgeliefert hatte. Mit dabei waren auch zahlreiche lippische Spitzenfahrer. Doch lediglich zwei konnten auch Klassensiege mit nach Hause nehmen. So gewann Malte Cruel vom AC Lemgo im VW Polo die Klasse 2 a vor dem Bielefelder Lars Heisel, der mit seinem privaten BMW 118 d ohne jegliche Slalomvorbereitung am Start war. In der Klasse 2 c trat sein „ehemaliger Lehrmeister“ Dieter Scholz vom Detmolder Team DAG-Motorsport im FSP-BMW 325 i an und haderte zunächst mit dem Schicksal. Nach einer 55.00 im Training wollte er die 55 Sekunden-Marke knacken. Doch kurz nach dem Start des ersten Laufes verspürte er einen ungewohnten Widerstand am Gaspedal. Das Resultat: Die Zeitmessung meldete „nur“ 56,40. Der Grund fand sich schnell: Unter das Gaspedal war ein Tesafilmabroller gerutscht und verhinderte Vollgas. Mit Wut im Bauch knallte Altmeister Scholz dann mit all seiner Erfahrung eine 54,93 auf den Asphalt und gewann die Klasse und die Gruppe 2 trotz des Missgeschicks vor Sebastian Weber vom ASC Bad Meinberg im VW Golf GTI und seinem Vereinskollegen Rainer Gelhaus im Opel Kadett D. Insgesamt also eine positive Tages-Bilanz für Dieter Scholz in Bezug auf die eigenen Platzierungen, die mit den Rängen 1, 2 und 3 dreimal auf dem Treppchen endeten und mit der Erkenntnis, dass Michael Malz ruhig öfter wieder ins Team kommen kann, wenn sein Zeitplan es zulässt. Und nach was Tolles: Dieter Scholz führt nun auch im Mittelweserpokal bei mehr als 60 Startern.

Weiter geht es nun am 18. und 19. September auf dem Flugplatz „Hungriger Wolf“ bei Itzehoe, wo Dieter Scholz alleine für das Team antreten wird und am 26. September in Oschersleben, wo neben ihm auch Junior André Scholz (überlegt noch), René Kirscht aus Potsdam und Karthy Fischer aus Kleinmachnow das DAG-Team vertreten werden. Vielleicht kommt bei einem der Oktober-Läufe dann ja auch noch der sich in diesem Jahr mehr auf sein Hobby Basketball spezialisierte Philip Snelting (Bielefeld) wieder auf die „Bildfläche“ zurück.

In der Klasse 3 a der offenen Gruppe mussten sich der Detmolder Rüdiger Brinkmann und Mario Hüffmeier vom AC Lemgo hinter Gesamtsieger Frank Grzybek im VW Scirocco vom MSC Arolsen mit den Plätzen begnügen. Brinkmann, der im Pokal der Lippischen und in der deutschen Meisterschaft im BMW  316 i antritt, war mal wieder mit seinem technisch weiterentwickelten VW Polo am Start, Hüffmeier im VW Golf GTI. Für Lars Stille im VW Polo  reichte es trotz allen Einsatzes nicht auf's Siegertreppchen. Die Klasse 3 b sah hinter Sieger Markus Eckhardt vom MSC Arolsen gleich eine ganze Schar Lipper, allen voran der Lemgoer Florian Siegel im VW Golf, der seine Vereinskameraden Axel Mesch (Audi 90) und Karl-Heinz Vollbrecht (Subaru Impreza) ebenso hinter sich lassen konnte, wie die beiden Lagenser Brüder Oliver und Christopher Busse im BMW 325 i. Bester lippischer Teilnehmer in der Klasse 2 b wurde auf Rang 3 der für den AMC Retzen startende VW Scirocco-Pilot Patrick Tölke, nachdem sein Vereinskamerad Nico Düe im Regen antreten musste, mit dem 3er BMW aber die schönsten Drifts hinlegte.  

 

 
 
Team DAG-Motorsport beim Tuning Day in Lemgo
 
Strahlender Sonnenschein - tolle Show-Cars, Youngtimer und Drum-herum, die für Stimmung sorgten. Das waren die äußeren Bedingungen beim 5. Tuning Day in Lemgo. Von Ostfriesland bis Marburg und natürlich aus dem Lipperland kamen die Tuning-Fans mit ihren chromblitzenden Schlitten,  mit Flügeltüren und Luftfahrwerken, mit Musikanlagen und Lackierungen vom Feinsten - abgesehen vom Motortuning pp. DAG-Sponsor Carglass  war ebenfalls mit einem Promotionwagen vor Ort und so wurde der FSP-BMW 325 i als Show-Objekt für Scheibenwechsel hergerichtet  - auch wenn's so aussieht: Das kann nicht Jede(r). Manche können aber halt Anders  und das vom feinsten! Gleichzeitig wurden Fahrer für die Saison 2001 rekrutiert. Halt mal was Anderes - aber Spaß gemacht hat's auch.
 
Rüdiger Brinkmann baut Führung im LLB-Pokal mit Sieg in Paderborn aus
Dieter Scholz trotz Pylonenfehler zu Platz zwei in Klasse 2 c
 
Paderborn/Kreis Lippe. Auf dem Gelände des ADAC-Verkehrsübungsplatzes in Paderborn-Mönkeloh veranstaltete der ASC Bad Meinberg einen Clubsportslalom u.a. zum Pokal der Lippischen Landes-Brand-Versicherungsanstalt (LLB-Pokal). Nachdem Rüdiger Brinkmann aus Detmold im BMW 316 i bereits alle bisherigen LLB-Läufe in der Klasse 2 a für sich entscheiden konnte scheint er nach dem erneuten Sieg in Paderborn auf dem Weg zur Meisterschaft seines Arbeitgebers zu sein, ist er doch Kfz-Sachverständiger bei der Lippischen. Aber bei noch zwei ausstehenden Läufen wird der Rest der Saison sicher noch spannend. Nach einem Streichresultat aus der ersten Veranstaltung kann sich sicher auch noch ein Slalomhaudegen wie Dieter Scholz vom Team DAG-Motorsport aus Detmold in der Meisterschaft kräftig verbessern. Er traf in der Klasse 2 c in Paderborn mit seinem FSP-BMW 325 i  im zweiten Lauf eine Pylone und wurde mit den fälligen drei Strafsekunden Zweiter hinter dem ebenfalls nicht fehlerfreien Sebastian Weber vom Veranstalterverein im VW Golf GTI. Zwei weitere Fahrer des ASC Bad Meinberg brillierten in der Klasse 2 b. Rainer Gelhaus gewann im Opel Corsa vor Melanie Fricke, die erstmals ihren BMW 325 eta (links) einsetzte und über eine engere Zusammenarbeit mit dem Team DAG-Motorsport nachdenkt.
Bei den verbesserten Fahrzeugen nutzte auch Dirk Schäfertöns die Gunst der Stunde. Der Kfz-Meister aus Detmold trat ebenso wie die ersten 30 Starter noch bei Trockenem an, während am Mittags die Strecke von Regen gewässert wurde und gewann die Klasse 3 b mit seinem Opel Kadett C Coupé vor Oliver und Christopher Busse vom MSC Lage im BMW 325 i. Gleiches gelang zuvor auch Mario Hüffmeier im VW Golf GTI der Klasse 3 a. Der für den AC Lemgo startende „Golfer“ jagte mit Startnummer eins zu Platz eins und schob sich auf Rang zwei im LLB-Pokal vor Eike Planer vom AC Bielefeld und Jens Völker aus Vlotho. Mit über 140 Startern ist der LLB-Pokal auch in dieser Saison einer der am heißesten umkämpften Meisterschaften in Deutschland.  
Die beiden letzten Slaloms zum Pokal der Lippischen finden bei der SFG Lippe am 31.10. und beim AC Lemgo am 1. 11. jeweils in Paderborn-Mönkeloh statt.  
 
 
 
                                                   
 
 
 
21./22.08.2010: Team DAG-Motorsport mit einem Gesamtsieg, zwei Klassensiegen (Dieter Scholz) und je zwei zweiten Plätzen für Scholz und René Kirscht aus Oschersleben zurück - Dieter Scholz führt im Welfenpokal (Clubsport) und in der offenen Stadtmeisterschaft Hannover (DMSB)
 
Oschersleben/Kreis Lippe. Das war ein Wochenende ganz nach dem Geschmack des Detmolder Erfolgsteams  DAG-Motorsport: Vier Veranstaltungen in der Motorsportarena Oschersleben und man kam mit einem Gesamtsieg, zwei Klassensiegen und vier zweiten Plätzen zurück aus der Magdeburger Börde. Am Samstag standen zwei Läufe zur Clubsportmeisterschaft der Stadtmeisterschaft Hannover und des Mittelweserpokals an. Wie üblich kämpften die beiden DAG-Piloten Dieter Scholz (Detmold)  und René Kirscht (Potsdam)   hauptsächlich mit dem BMW 320 iS, dem italienischen M-Modell von Wolfgang Kurz und Erich Pryszik. Am Ende sind die gut 100 kg Mehrgewicht im FSP-BMW 325 i des DAG-Teams gegenüber dem Vierzylinder-320er nicht wettzumachen gewesen. Wolfgang Kurz aus Salzgitter gewann beide Läufe vor Dieter Scholz, dem es aber gelang den zweiten Fahrer auf dem Italo-BMW in Schach zu halten. René Kirscht musste sich noch ihm und dem Opel Astra OPC-Piloten Volker Amberger beugen und wurde zweimal Fünfter. Björn Toppel gewann zweimal die Klasse 2 a mit seinem VW Golf und schielt so in Richtung Meisterschaft im Mittelweserpokal Clubsport.
Noch besser sah es am Sonntag aus. Von Clubsportreifen wurde auf die Avon-Slicks  umgerüstet und erneut ging es auf die Sekundenhatz. Bei zwei DMSB-Slaloms sicherten sich Dieter Scholz und René Kirscht  in der Klasse G 2 einen Doppelsieg. Scholz  zeigte bei der ersten Veranstaltung sogar der gesamten Konkurrenz den Auspuff und holte den Gesamtsieg vor Andreas Nüsser aus Wernigerode im Honda Integra RType. Bei der zweiten klappte das "nur" noch mit dem Klassensieg - die Reifen waren hin:  Mit diesen beiden Siegen setzte sich Scholz in der Stadtmeisterschaft Hannover an die Spitze der Meisterschaft, die er ja schon im Welfenpokal Clubsport seit einigen Wochen eingenommen hat. Ralf Thiele aus Braunschweig im VW Polo G 40  baute mit zwei dritten Plätzen in der Klasse G 2 seine Führung in der Niedersachsenmeisterschaft aus.
 
 
 
Dieter Scholz siegte in Kassel – Platz 2 im Harz
Kassel/Blankenburg/Kreis Lippe. Der Zeitplan zweier Veranstalter ließ es zu, das Dieter Scholz vom Detmolder Team DAG-Motorsport gleich an zwei Slaloms teilnehmen konnte, obwohl fast 200 km dazwischen lagen. Zunächst startete er mit dem FSP-BMW 325 i auf dem Mercedes-Werksgelände in Kassel auf dem Rotheberg. Hier trieb Scholz den mit Slicks bereiften BMW locker zum Sieg. Trotz dreier Strafsekunden hatte er am Ende sechs Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten in der Klasse G 2 und holte sich den ersten Sieg nach der Sommerpause.  Obwohl gar Mancher  ganz schön fliegen ließ gab es nicht nur fröhliche Gesichter. Roland Wallrab  hatte mit der Elektrik zu kämpfen - gab aber Alles im Drift mit seinem BMW M 3.
Von Kassel ging es nach Blankenburg im Harz. Hier stand ein weiterer Lauf zum Welfenpokal an, in dem der Detmolder trotz seines Regenpechs in Schladen vor den Sommerferien die Führung übernommen hatte. Und wieder war ihm das Wetter im Harz nicht hold. Als der zweite Wertungslauf anstand verdunkelte sich der Himmel und als sein ärgster Meisterschaftskonkurrent im BMW 320 iS vor ihm antrat kamen die ersten Tropfen, die beim Start des Detmolders die Strecke nicht gerade griffiger achten. Am Ende fehlten nur einige zehntel Sekunden auf den Sieg. Mit Rang zwei aber konnte Scholz die Führung im Pokal noch halten. Pech hatte der Potsdamer DAG-Pilot René Kirscht,  als er mit dem Team-BMW in einem Lauf ein Tor ausließ und mit den Strafsekunden auf Rang fünf zurück fiel. Fortgesetzt werden die Meisterschaften in zwei Wochen in der Motorsportarena Oschersleben.
 

 

 
 
Dieter Scholz mit Pech im Wetter-Roulette „nur“ Zweiter
Trotzdem übernimmt er die Führung im Welfenpokal 2010
 
Schladen(Harz)/Kreis Lippe. Launisches Wetter mit immer wieder dicken Regenwolken zwischen sonnigen Abschnitten erwartete die Slalompiloten Norddeutschlands in Schladen (Harz). Auf einem extrem schwierigen Kurs gab es zahlreiche Pylonenfehler und am Ende gab es manche Entscheidung, die vom Wetter beeinflusst war. So traten die Fahrer der teilnehmerstärksten Klasse 2 c bei unterschiedlichsten Verhältnissen an. Zunächst starteten Kathy Fischer (Kleinmachnow)  und Dieter Scholz (Detmold)  mit dem FSP-BMW 325 i des Teams DAG-Motorsport bei einsetzendem leichten Regen. DAG-Pilot René Kirscht (Potsdam)  traf dann schon auf eine triefend nasse Strecke und der spätere Sieger Wolfgang Kurz aus Salzgitter im BMW 320 iS zog wieder im Trockenen seine Bahnen. Er gewann beide Veranstaltungen zum Welfenpokal jeweils vor Dieter Scholz. René Kirscht   sicherte sich trotz widriger Verhältnisse noch zweimal Rang fünf und Kathy Fischer kam beim ersten Slalom auf den neunten Platz, während sie bei der zweiten Veranstaltung von einem undisziplinierten Streckenposten irritiert wurde und die Strecke falsch befuhr, nachdem der mit einem Motorrad kurz vor ihr den Parcours kreuzte. Mit diesen Platzierungen setzte sich Dieter Scholz zur Sommerpause an die Spitze des Welfenpokals, den er ja schon dreimal gewinnen konnte.
 
Fotonachlese:
 
 
 
Hexenslalom AC Lemgo: Gesamtsieg für Schäfertöns – Düe, Weber, Scholz und Pieper unterstreichen lippische Dominanz mit Siegen
 
Lemgo. Der 42. Hexenslalom im Industriegebiet Lieme hat Tradition, auch wenn aus dem früheren DMSB-Slalom inzwischen eine Clubsportveranstaltung geworden ist. Ebenso hat es Tradition, dass der Hexenslalom zum Pokal der Lippischen Landes-Brandversicherungsanstalt  gewertet wird. Schön daher auch, dass es zusätzlich zum ADAC Youngster-Cup über 100 Nennungen gab und auch Klasse unter der Masse war. So gelang es dem Detmolder Dirk Schäfertöns, der sonst mit seinem Opel Kadett C Coupé  in der Deutschen Meisterschaft startet, trotz eines Pylonenfehlers den Sieg in der Klasse 3 b und den Gesamtsieg zu erringen, nachdem auch Dominik Thiemann vom MSC Heiderose Augustdorf, der mit seinem BMW M 3 ja direkt an der Rennstrecke ansässig ist, ein Hütchen aufsammelte. Lars Niederfahrenhorst konnte mit seinem Kadett die Situation nicht nutzen und wurde fehlerfrei Dritter vor Thomas Vollbrecht vom AC Lemgo, der ebenfalls an drei Strafsekunden für einen Pylonenwurf scheiterte.
Zuvor hatte in der Klasse 3 a ein heißer Dreikampf zwischen den beiden VW-Polo-Piloten Jörg Smyrek und Frank Pieper (beide SFG Lippe) und Lokalmatador Mario Hüffmeier im VW Golf GTI stattgefunden. Alle drei blieben fehlerfrei und am Ende hatte Pieper knapp die Nase vorn vor Hüffmeier und Smyrek. Tobias Beerensmeier vertat den Sieg mit einem Pylonenfehler im ersten Lauf und rutschte mit seinem Opel Corsa auf Rang vier ab.
In den seriennahen Klassen der Gruppe 2 holte sich der Detmolder Altmeister Dieter Scholz vom Team DAG-Motorsport den Sieg in der Klasse 2 c. Mit dem FSP-BMW 325 i  konnte er Hendrik Schnurbusch im Ford Escort RS Turbo ziemlich klar hinter sich halten. Dritter wurde Florian Siegel vom AC Lemgo (rechts neben Sieger Dieter Scholz)   mit einem VW Polo G 40. Für einen Überraschungssieg sorgte Sebastian Weber vom ASC Bad Meinberg in der Klasse 2 b. Er trat mit dem VW Lupo seiner Schwester an und trotz nicht optimal vorbereiteten Fahrwerks gewann er mit Top-Zeiten vor Jens Völker aus Vlotho im Subaru Imreza und dem Herforder Uwe Ritter im BMW 318 iS. Da zahlte sich die geringe Fahrzeugbreite des Lupo und damit das „Weniger-lenken-müssen“ aus. Die Klasse 2 a, die bisher sichere Beute von Rüdiger Brinkmann aus Detmold als Führendem im Pokal der Lippischen war, sah einen entfesselt fahrenden Nico Düe vom AMC Retzen ganz oben auf dem Siegerpodest. Mit dem BMW E 36 lag er knapp vor Brinkmann in BMW E 30 mit der 316 i-Maschine. Als Dritter vervollständigte Jan-Otto Hufenbach vom AC Lemgo mit einem VW Lupo das Siegertreppchen.
Einzig die Nachwuchsklassen 1 a und 1 b wurden nicht von lippischen Fahrern gewonnen. In der Klasse 1 a war Eike Planer vom AC Bielefeld im Vereins-BMW 318 i das Maß aller Dinge. Er gewann locker vor Maik Brinkmann vom heimischen AC Lemgo mit einem BMW 316 i und vor dem auch hier gestarteten Jan-Otto Hufenbach. Mit tollem Einsatz erkämpfte sich in der Klasse 1 b Samuel Aslan den Sieg im Opel Corsa. An dem Auto des Güterslohers war nach dem letzten Slalom im Pokal der Lippischen beim MSC Wiedenbrück das Fahrwerk durch einen dickeren Stabi verbessert worden und sofort gelang der Sprung ganz oben auf’s Treppchen. Philip Hartkämper vom MSC Thüle jagte seinen VW Scirocco GT auf den zweiten Platz, obwohl er im ersten Lauf drei Strafsekunden kassierte und ließ trotzdem zum Drittplatzierten Gerhard-Benjamin Delius im BMW 123 D einen recht weiten Abstand. Die Damenwertung des Tages ging an Melanie Fricke (links)  vom ASC Bad Meinberg, die nach ihrem Start im eigenen BMW 316 i  in Lemgo bei der nächsten Veranstaltung in Schladen/Harz mit dem BMW 325 i des Detmolder Teams DAG-Motorsport antreten wird.
Im Bereich des ADAC-Youngster Cup, der mit drei identischen Ford Fiesta aus dem Hause Weege im Pokal der Lippischen in einer Sonderwertung läuft, gingen die Fahrer ohne Führerschein (16 – 18 Jahre) in der Klasse Y-A1 an den Start, die übrigen in der Y-B2. Die A1 sicherte sich Domimik Busch vom AC Höxter vor Thorben Niederfahrenhorst vom AMC Retzen und Carsten Düsterhus vom MSC Thüle. Dabei fuhr der Sieger in einer eigenen Liga locker vor der Klasse her. Enger war es da schon in der B2, die Nico Düe siegreich beendete vor Hendrik Schnurbusch und Nico Möller – alles Fahrer die neben dem Youngster Cup auch schon eigene Fahrzeuge in den „normalen“ Klassen einsetzen.
 
  
 
Mario Hüffmeier, Maik Brinkmann, Thomas Vollbrecht und Dieter Scholz siegen in Hildesheim
 
Hildesheim/Kreis Lippe. Da ging es mächtig ab auf dem Flugplatz in Hildesheim, wo der Hildesheimer AC und der MSC Peine gleich drei Slaloms an einem Tag ausrichteten. Es gab die ersten Punkte im Welfenpokal 2010 und der dreifache Meister Dieter Scholz trat natürlich erneut an, um seine Siegesserie von drei Siegen bei drei Starts fortzusetzen. Doch der Chef des Detmolder Teams DAG-Motorsport hatte härteste Konkurrenz in seiner Klasse 2 c. Hier starteten auch ein BMW 328 i und zwei 320 iS, die bei gleicher Motorleistung aber deutlich 200 kg leichter sind, als der FSP-BMW 325 i des DAG-Teams. Und auch im eigenen Team ist ja ein Fahrer wie der Potsdamer René Kirscht  nicht gerade langsam. In der am besten gefüllten Klasse reichte es für Scholz um wenige zehntel geschlagen zunächst „nur“ zu zwei zweiten Plätzen hinter dem 320 iS-Piloten Wolfgang Kurtz aus Salzgitter. Dann aber drehten er und Kirscht  auf und holten sich in dieser Reihenfolge den Sieg und Rang zwei vor den übrigen Fahrern der Klasse. Noch besser ging es in der Nachwuchsklasse 1 b für Maik Brinkmann vom AC Lemgo. Mit seinem BMW 316 i kam er zu drei ihn selbst überraschenden Klassensiegen. Und auch sein Vereinskamerad Mario Hüffmeier im VW Golf GTI der Klasse 3 a war mit zwei Siegen und einem zweiten Platz erfolgreich, ebenso wie Thomas Vollbrecht, der seinen allradgetriebenen Subaru  ebenfalls für den AC Lemgo einsetzte und zu drei Siegen in der Klasse 3 b lenkte. Dabei ließ er sogar den favorisierten Wolfgang Reinert vom Hildesheimer AC mit seinem Opel Kadett C Coupé hinter sich. Subaru ist also nicht nur im Rallyesport gut, sondern muss auch im Slalom erst einmal geschlagen werden.
 
Foto Sieg: Das DAG-Team aus Detmold holte mit Dieter Scholz (links) und René Kirscht gleich vier Pokale
 
Fotonachlese:
  
 
 
Brinkmann, Scholz, Colik und Busse siegen in Wiedenbrück  
Rheda-Wiedenbrück/Kreis Lippe. Auf dem Gelände eines Autohauses in Rheda veranstaltete der MSC Wiedenbrück  einen Slalom zum Pokal der Lippischen Landes-Brandversicherungsanstalt. Erstmals in dieser Saison blieb es dabei über den ganzen Tag trocken und die Fahrer hatten identische Streckenverhältnisse. In der Klasse 2 a gab es mit Rüdiger Brinkmann aus Detmold im BMW 316 i einen lippischen Sieger. Hinter dem Zweitplatzierten Nico Düe aus Detmold (ebenfalls BMW) belegte Michael Langer, ehemaliger Mechaniker im Team DAG-Motorsport,  im VW Polo von Stefan Beckmann (der hier neben dem startenden Langer hockt) den dritten Platz. DAG-Teamchef Dieter Scholz trat mit seinem seriennahen FSP-BMW 325 i der Wüstenrot in der Klasse 2 c an und ließ es dort richtig  brennen. Am Ende holte er den Sieg mit rund drei Sekunden Vorsprung auf Malte Trispel aus Bielefeld im VW Golf GTI. Die offene Klasse 3 a war sichere Beute von Stanislav Colik im Opel Corsa vom AC Lemgo. Er gewann vor seinen Clubkollegen Lars Stille im VW Polo und Mario Hüffmeier im VW Golf GTI, der den Sieg ebenso durch einen Pylonenfehler vergab wie Stille. Oliver Busse vom MSC Lage brachte den neu lackierten BMW 325 i in der Klasse 3 b zum Sieg vor der Bielefelderin Mareike Rostek im Mazda MX 5.
 
Der nächste Slalom zum Pokal der Lippischen findet beim  AC Lemgo im Industriegebiet Lieme am 6. Juni statt.   Dort hat Ralf Werner mit seinem VW Polo - derzeit noch weit von pokalrängen entfernt - dann hoffentlich mehr Glück.    
 
Zum Saisonstart Doppelsieg für Dieter Scholz auf dem Flugplatz in Wunstorf
Wunstorf/Kreis Lippe. Das war ein Saisonbeginn nach Maß für das Detmolder Team DAG-Motorsport: Team-Chef Dieter Scholz trat mit dem FSP-BMW 325 i bei zwei Clubsport-Slaloms im Mittelweser-Pokal auf dem Flugplatz in Wunstorf an. Wo früher die DTM ihre Runden drehte ging es nun um Slalompunkte. Die Landebahn hatte trotz kühler Witterung guten Gripp und Dieter Scholz  (Foto von: Heinz-Peter Machens) hielt mächtig rein in der Klasse 2 c. Am Ende hieß es beim CMW Wunstorf erster Start – erster Sieg. Beim KCL Luthe ging es dann zum zweiten Slalom auf der Landebahn. Und erneut war Scholz das Maß aller Dinge. Nicht nur zwei verbesserte BMW 320 iS, auch einen BMW 328 i, einen BMW Z 3 und einen BMW M 3 ließ der Detmolder trotz geringerer Motorleistung hinter sich. Und der zweite Sieg beim zweiten Start war die logische Folge. Bei 12 Startern gibt das auch gute Punkte in der Meisterschaft. Weiter gehen wird es in drei Wochen beim MSC Wiedenbrück, wenn es wieder um Punkte zum Pokal der Lippischen geht. Am Wochenende drauf startet dann das gesamte Team in die neue Welfenpokal-Saison. Neben Dieter und André Scholz werden Melanie Fricke (Schlangen), Kathy Fischer (Kleinmachnow) und René Kirscht (Potsdam) in dieser Serie am Start sein – mit mächtig viel Biss, nachdem im Vorjahr „nur“ Vizemeisterschaften in Deutschlands ältester Motorsportserie errungen werden konnten.
 
Foto: Dieter Scholz konnte sich beim ersten Start in der Saison 2010 über zwei Siege freuen    
Fotoauslese:
Nicht Jeder hatte sein Auto so im Griff
Mancher Angriff endete auch im Dreher...  ... oder einem Verbremser
 
Letzter Fahrerplatz im Team DAG-Motorsport wird beim Autosalon in Bad Salzuflen vergeben
Standerlös für Aktion „Keine Macht den Drogen“ - Bürgermeister Dr. Honsdorf ist Schirmherr
 
Bad Salzuflen/Kreis Lippe. Das Detmolder Team DAG-Motorsport wird auf dem Autosalon in Bad Salzuflen vom 26. – 28.03.2010 mit einem Stand für die Aktion „Keine Macht den Drogen“ präsent sein und durch Aktionen und Verkauf von Getränken im 16. Jahr für die gute Sache sammeln. Selbst Landrat Friedel Heuwinkel ließ sich beim letzten Autosalon nicht lumpen und zückte das Portemonnaie. In diesem Jahr wird Bad Salzuflens Bürgermeister Dr. Honsdorf ebenso wie bei den letzten Malen als Schirmherr des Standes agieren.  DAG-Teamchef Dieter Scholz: „Es ist auch toll zu sehen, wie uns die Geschäftswelt dabei unterstützt. Die Aktion „Keine Macht den Drogen“ steuert selbst Broschüren, Poster und jede Menge Aufkleber und T-Shirts bei. Der Hit in diesem Jahr ist, dass dank unserer Teamsponsoren ein teilweise gesponserter freier Fahrerplätze im Team DAG-Motorsport für die Saison 2010 angeboten wird.“ Extra aus Kleinmachnow angereist: Kathy Fischer, die 2010 gemeinsam mit Melanie Fricke im DAG-team um Damenmeisterschaften kämpfen will.
Interessentinnen erreichen das erfolgreichste Team Deutschlands mit 77 gewonnenen Meistertiteln mit Teamchef unter 0178/2398663. Und wer nur zum Schauen kam - es gab viel zu sehen!  
 

 

Erster Meisterschaftslauf fiel dem Winter zum Opfer
Da arbeitete der AMC Retzen monatelang auf die Saisoneröffnung hin und dann das: In der Nacht zum 6.3.2010 fallen 30 cm Neuschnee. Und unglaublich aber wahr: Die Mannen um Bernd Noltekuhlmann und Björn Schnecke bewiesen, was sie drauf haben. Zumindest für den ersten Youngster-Slalom bekamen sie die Strecke in Paderborn geräumt und frei. Nur den Nachtslalom als Lauf zum Pokal der Lippischen musste man aus Sicherheitsgründen absagen. Angesagte 7 Grad minus in der Nacht hätten weder faire Verhältnisse noch sicheres Fahren gebracht. Leicht vorstellbar, dass bei solchen Temperaturen auch Salz versagt - was die Folge wäre, kann sich Jeder an fünf Fingern ausrechen: Also im Namen der Fahrer - Danke für die Absage.
Und so wird der 325er mit dem neuen Sponsor Wüstenrot  jetzt auf der Automobile Messe OWL "Custom Cars und Tuner Show" vom 26.-28. März im Messezentrum Bad Salzuflen seinen ersten Auftritt haben. Zugunsten der Aktion "Keine Macht den Drogen" betreibt das Team DAG-Motorsport in der Halle 21 einen Stand  direkt neben Sponsor FSP. 
 Im Übrigen suchen wir noch ein hübsche Girl,  das unseren Messestand  mit betreut - einfach anrufen!!!  Also - wir sehen uns in Salzuflen. Übrigens hat Salzuflens Bürgermeister Dr. Honstorf im Sinne der guten Sache wieder die Schirmherrschaft über den Stand übernommen. Die Einnahmen aus dem Getränkeverkauf gehen an die Aktion.        
 
 

Mehr Slalomberichte bei: http://m-na.de/A03/?direkt=9162 

 

09./10.01.2010: Dieter Scholz  als Vizemeister in der Slalom Challange der Stadtmeisterschaft Hannover 2009 geehrt - André Scholz  bekommt Sportnadel in Gold bei ADAC Motorsportmatinee für seine Erfolge

Mit zwei Siegerehrungen wurde das Sportjahr 2009 zu Beginn des Jahres 2010 beendet. In Lauenau fand die Ehrung im Mittelweserpokal und der offenen Stadtmeisterschaft Hannover statt - in Herford die ADAC-Matinee zur Sportlerehrung des ADAC OWL, der 2009 so erfolgreich war, wie noch nie mit fünf Deutschen Meistertiteln, einer WM-Vizemeisterin und, und, und.

Im Sägewerk in Lauenau gab es am Samstagabend trotz des Schnee-Chaos in Deutschland eine gelungene Abschlussveranstaltung der norddeutschen Meisterschaften unterbrochen von einem Zaubererprogramm, das das Publikum  begeisterte. DAG-Motorsport-Teamchef Dieter Scholz war hier, um sich als Vizemeister der Clubslalom-Challange der Stadtmeisterschaft Hannover 2009 und als Viertplatzierter der DMSB-Serie ehren zu lassen und das, obwohl er eigentlich gar nicht darum gefahren ist. Doch waren einige Läufe des Welfenpokals auch Läufe zur Stadtmeisterschaft und so hieß es am Ende: Unverhofft kommt oft. Vielleicht wäre bei komplettem Durchfahren auch noch ein Meistertitel drin gewesen. Den beim DMSB-Slalom musste er dabei erneut seinem ehemaligen Schüler Lars Heisel (Bielefeld)  überlassen, der auch in Herford mit Ehrungen überschüttet wurde.

Junior André Scholz (3.v.r.)  wurde mit der ADAC-Sportnadel in Gold für seine Erfolge im Slalom und im Rundstreckensport geehrt. Bei der Motorsport-Matinee des ADAC in Herford bekam er die Auszeichnung für aus der Hand von ADAC-Sportleiter Bernd Noltekuhlmann (links).

                                       

Matthias Klusmann gewinnt Slalom-Pokal der Lippischen
 
Wiedenbrück/Kreis Lippe. Die Siegerehrung im Pokal der Lippischen Landes-Brandversicherungsanstalt (LLB-Pokal) in den Sparten Slalom, Turnier und Kartslalom 2000 wurde vom MSC Wiedenbrück ausgerichtet. Der Saal war mit 140 Motorsportlern gut gefüllt und Stefan Prodinger (links)  sorgte mit einer Foto- und Video-Projektion für optische Untermalung der Siegerehrung. Gremiumsvorsitzender Wolfgang Fritzensmeier, der nach langjähriger Arbeit das Gremium verlassen wird, und die Spartenleiter Dieter Scholz, Thomas Merk und Eckhard Hübner dankten der Lippischen, vertreten durch Siegfried Keller, für die langjährige Unterstützung des heimischen Motorsports. Die Slalomsparte mit wachsenden Teilnehmerzahlen bot in diesem Jahr über 170 Teilnehmer in der Normalwertung und 38 bei den ADAC-Youngstern. Gewertet davon wurden am Ende 66 in der Normaltabelle und 38 bei den Youngstern. Wieder war es extrem schwer unter die Top 10 zu kommen. Top-Piloten wie Rüdiger Brinkmann, Kfz-Sachverständiger der Lippischen, oder der Drittplatzierte des Vorjahres, André Ahlersmeyer, sowie Nico Düe, im letzten Jahr noch Vierter, schafften dies nicht.
Schon am Anfang sah es nach einem Durchmarsch eines jungen Nachwuchsfahrers aus der Klasse 1 aus; hier gab es deutlich mehr Starter als in den anderen Klassen, wo selbst Dauersieger wie Dieter Scholz oder Vorjahresmeister Mario Hüffmeier so nicht ganz nach vorne kamen. Ein Auto, das das Team DAG-Motorsport schon vor 10 Jahren von Sieg zu Sieg trieb, sorgte mit Ann-Kathrin Schikora für Aufsehen in der Damenwertung. Nach anfänglicher Führung ihrer Vereinskollegin vom ASC Bad Meinberg, Melanie Fricke, schob sie sich zum Saisonende an die Spitze der Damenwertung.
In dieser Saison entwickelte sich der LLB-Pokal zu einer BMW-Meisterschaft. Nicht weniger als fünf Fahrer der Top 10 setzten auf diese Marke. Mit einem BMW 320 i fuhr zunächst der Herforder Hartmut Schrewe an die Spitze der Meisterschaft, hart gefolgt von Mario Hüffmeier. Doch bereits nach dem dritten Lauf lag BMW-Pilot Matthias Klusmann vom AC Bielefeld im BMW 318 i vorn, immer noch gefolgt von Mario Hüffmeier. Nach fünf Läufen änderte sich zwar ganz vorne nichts, doch von hinten kam nach dem Streichresultat der ersten Veranstaltung mit großen Schritten Altmeister Dieter Scholz vom Detmolder Team DAG-Motorsport. Hinter Ben Landgraf vom MSC Lage im VW Polo und Stefan Kruse im Mitsubishi Evo 7 schob er sich auf Platz vier – Tendenz in Richtung Meisterschaft. Doch dann kam der 6. September, an dem ein Betrunkener die vor dem Haus des Detmolders geparkten Renn-BMW in Schrott verwandelte. Die Meiserschafts-Chancen waren dahin, denn der im LLB-Pokal eingesetzte BMW 316 i konnte als Totalschaden nicht wieder aufgebaut werden. Nach einem Streichergebnis von Matthias Klusmann bei der SFG Lippe stand plötzlich mit Dominik Busch ein Fahrer an der Spitze, den keiner so richtig auf dem Plan hatte. Mit dem Fiat Punto hatte er im strömenden Regen von Höxter volle Punkte geholt. Doch nachdem er die beiden letzten Läufe auslassen musste und Matthias Klusmann erneut gut punktete holte dieser die Meisterschaft – und damit wie beim ersten Lauf prognostiziert, ein Fahrer der super vollen Klasse 1. Gleichzeitig wurde er bester Newcomer.
Platz zwei ging an Stefan Kruse gefolgt von Christoph Obrock im Honda CRX und dem Lagenser Ben Landgraf. Ebenfalls im BMW 318 i unterwegs wurde Marc Elsenpeter Fünfter vor Mario Hüffmeier, Dieter Scholz, Dominik Busch und Eike Planer, auch im BMW 318 i. Der Tabellenführer nach zwei Läufen, Hartmut Schrewe, musste sich letztlich mit Rang 10 begnügen.
In der Sonderwertung der Youngster-Cup-Piloten im LLB-Pokal kämpften diese auch hier um Punkte und Pokale. Und auch hier war Dominik Busch vom AC Höxter vorn dabei im Kampf um die Meisterschaft. Er musste sich am Ende trotz fünf 900er Ergebnissen mit dem zweiten Platz hinter dem Vorjahressieger, Vereinskollege Hendrik Schnurbusch, zufrieden geben. Er bewies sein Talent auch durch den Sieg in der deutschen Junioren Slalom- und Mannschaftsmeisterschaft und als NRW Slalom Juniorenmeister. Nico Düe aus Detmold holte sich Rang drei vor Arkadius Gombos vom MSC Wiedenbrück und Wilhelm Nolte vom ASC Bad Meinberg.
  
Foto: Die schnellsten im LLB-Pokal 2009 wurden von Siegfried Keller (links) von der Lippischen geehrt; vorne die Sieger der Einzelwertungen (v.l.n.r.): Andreas Ozimek, Matthias Klusmann, Hendrik Schnurbusch und Detlef Kopp
Hier noch die Meisterschaftstabellen im Turniersport und im Kartslalom 2000:
Turnier: 1. Detlef Kopp, MSC Hermannsdenkmal; 2. Thomas Merk, MSC Schlangen; 3. Wolfgang Pidun, MSC Hermannsdenkmal; 4. Dirk Seeböck,; 5. Roland Laturnus (beide AMC Retzen).
Kartslalom 2000: 1. Andreas Ozimek, MSC Thüle; 2. Martin Ritschel, MSC Wiedenbrück; 3. Dominik Peitz, MSC Thüle; 4. Fabio Welslau, AC Lemgo; 5. Dennis Kuhsteller, MSC Hermannsdenkmal; 8. Robert Schopian, MSF Lippe-Detmold; 9. Joey Albat, AC Lemgo.

 

 aufpasst, ist die Motorshow bald nur noch auf Krawall gebürstet und die Industrie wird Köln mit der Motorsport-Expo belegen.

 
Pokalschwemme für Team DAG-Motorsport bei Welfenpokal-Siegerehrung im Harz
 
 
Die Ehrung im Welfenpokal 2009  (hier alle Meister im Slalom) fand jetzt beim MSC Langelsheim in Wolfshagen im Harz statt. In den letzten drei Jahren war dies die Erfolgsstory des Teams DAG-Motorsport aus Detmold. Was noch keiner geschafft hatte: Teamchef Dieter Scholz gewann sowohl im DMSB-Slalom, als auch im Clubsport-Slalom dreimal hintereinander die jeweilige Meisterschaft. Kein Wunder, dass man auch 2009 mit hohen Ansprüchen in die Serien gegangen war. Und bis Anfang September sah es auch nicht schlecht aus für das Team, dass mit Philip Snelting im Clubsport sogar noch ein weiteres heißes Eisen im Feuer hatte. Doch dann kam der 6. September, an dem die vor der Haustür geparkten beiden Renn-BMW durch einen betrunkenen Autofahrer in Schrott verwandelt wurden. Dem Team gelang es wenigstens den BMW 325 i innerhalb von drei Wochen wieder aufzubauen. Doch wichtige Punkte für die Rennen dazwischen waren verloren. Zudem konnte der BMW 316 i nur noch als Totalschaden abgeschrieben werde, so dass man auch nicht mehr direkt gegen den Hauptkonkurrenten im Clubsport, Marc Eberleh vom Hildesheimer AC, antreten konnte. Der BMW 325 i wird in einer anderen Klasse gewertet. Dieter Scholz schaffte zwar den notwendigen abschließenden Sieg in Oschersleben. Jedoch gewann auch Eberleh seine Klasse und damit mit der Winzigkeit von 1,31 Punkten Vorsprung die Meisterschaft vor Dieter Scholz. Auch beim DMSB-Slalom gelang es dem DAG-Teamchef nicht, den Titel zu verteidigen. Auch hier reichte es zur Vizemeisterschaft, diesmal allerdings hinter einem Fahrer, hinter dem er sich sicher nicht verstecken braucht, nämlich hinter dem Bielefelder Lars Heisel . Zum einen ist der als Sieger der Deutschen Rennslalommeisterschaft, der Deutschen Slalommeisterschaft und der Deutschen Team-Slalommeisterschaft sicher der erfolgreichste Fahrer der Saison 2009. Zum Anderen kommt auch er ja nach anfänglichen Einsätzen im Nissan Micra-Slalom-Cup Deutschland mit den Autos von Dieter Scholz aus dem Team DAG-Motorsport. Inzwischen bewegt er einen über 200 PS starken Opel Kadett C Coupé und das mit Bravour. Dieter Scholz schmunzelnd: „Was ich ihm damals beibringen konnte scheint also nicht das Schlechteste zu sein.“ Aber auch die anderen drei aktiven DAG-Piloten konnten mit Pokalen geehrt nach Hause fahren. Erfolgreichster war René Kirscht aus Potsdam mit zwei siebten Plätzen in beiden Sparten. Philip Snelting hatte Pech und aufgrund Krankheitsausfall zum Saisonende blieb ihm nur Rang 14 statt der Meisterschaft. Kathy Fischer, schnelle Rennamazone aus Kleinmachnow bei Berlin (rechts, hier mit Iris Sydow als Siegerin der Damenwertung bei den Einsteigern), wurde beste Dame in der DMSB-Wertung . Bei der Siegerehrung feierte das DAG-Team  den erfolgreichen Saisonausklang.
 
Foto: Die erfolgreiche DAG-Mannschaft bei der Welfenpokal-Siegerehrung (v.l.n.r.hinten): Dieter Scholz und Philip Snelting (vorn) Kathy Fischer und René Kirscht
Dieter Scholz dreimal Vizemeister
 
Kreis Lippe. Die Motorsport-Saison für das Detmolder Team DAG-Motorsport lief nicht optimal. Die Ergebnisse passten zwar wie immer für die Plätze auf dem Siegertreppchen. Aber ein betrunkener Autofahrer zerstörte den 316er und den 325er BMW des Teams, die geparkt an der Straße standen. Ein Ausfall von drei Wochen, bis wenigstens der BMW 325 i wieder hergerichtet war, bedeutete den Ausfall von Veranstaltungen für das Team und damit fehlende Punkte. Ferner gibt es in der Klasse des 325ers nicht so viele Starter und damit auch immer weniger Punkte.
Trotzdem gelang es dem Erfolgsteam zunächst in der offenen Stadtmeisterschaft Hannover im Clubsport mit um den Titel zu kämpfen. Am Ende reichte es durch die Ausfälle aber „nur“ zur Vizemeisterschaft für Teamchef Dieter Scholz, der jetzt noch um den DMSB-Titel dieser Serie kämpft. Hier liegt ein Fahrer vorne, der in diesem Jahr abgeräumt hat, was abzuräumen war: Lars Heisel aus Bielefeld. Wenn es ihm gelingen sollte die Meisterschaft zu holen, wird das Dieter Scholz sicher genau so freuen, wie sein Gewinn im DMSB-Welfenpokal. Diese norddeutsche Meisterschaft hatte Dieter Scholz drei Jahre in Folge gewonnen. In diesem Jahr aber ging der Titel an Lars Heisel,  der seine ersten Slaloms im Team DAG-Motorsport auf den Micras des Teams absolvierte. Heute bewegt er einen bärenstarken Opel Kadett C Coupé und wurde damit in diesem Jahr Meister auch in der Deutschen Rennslalommeisterschaft, in der Deutschen Slalommeisterschaft, in der Deutschen Teammeisterschaft und im NAS-Cup. Scholz: „Wenn ein so schneller junger Mann mich schlägt ist das doch herrlich, nachdem er auch durch meine Schule gegangen ist. Unser Team hat als erfolgreichstes in Deutschland inzwischen 77 Meisterschaften gewonnen. Da kann ich doch nur froh sein, wenn ich von einem Ex-Schüler geschlagen werde.“ Den Vizemeistertitel sicherte sich zudem hier Dieter Scholz ebenso, wie in der Clubsportsparte des Welfenpokals. Derzeit drei Vizetitel auf der Habenseite und einer, der noch folgen könnte - unter den Voraussetzungen dieser Saison mehr als erwartet. Zudem schaffte es DAG-Pilot René Kirscht aus Potsdam auf Platz fünf im Welfenpokal und bewies mit seiner besten Platzierung in dieser Meisterschaft, dass auch er mit zur Spitze in Norddeutschland gehört.
 
Foto:  Dieter Scholz trieb den wieder aufgebauten FSP-BMW 325 i in Oschersleben zu vier Siegen und damit zu drei Vizemeisterschaften

Dieter Scholz, René Kirscht und Kathy Fischer räumen in Oschersleben ab

Das war einmal mehr ein absolutes Traumwochenende. In der Motorsportarena Oschersleben gab es gleich fünf Slaloms an einem Wochenende und Dieter Scholz nahm mit René Kirscht und Kathy Fischer alles unter die Räder. Nicht nur das: Auf dem Heimweg wurde in Lemgo auch gleich noch die sechste Slalomveranstaltung des Wochenendes gefahren. In Oschersleben verhinderte dicker Nebel am Samstag den Start des 5000 m-Slaloms auf der DTM-Strecke zur vorgesehenen Zeit. Erst fast zwei Stunden zu spät ging es los, nachdem man wenigstens bis zum übernächsten Tor sehen konnte. Die Strecke war nach nächtlichem Regen und den Nebelnässen schmierig und nass. Aber DAG-Teamchef Dieter Scholz, für den es noch um den Titel in der Stadtmeisterschaft Hannover und im Welfenpokal ging, schien es kein Problem zu sein. Er gewann die Klasse und der Potsdamer DAG-Pilot René Kirscht  wurde Dritter. Der FSP-BMW 325 i lag gut auf der Strecke und der Mülheimer Horst-Günter Bockting im Renault Megane  musste sich diesmal mit Rang zwei zufrieden geben. Der anschließende 2000 m-Slalom sah erneut Dieter Scholz ganz oben auf dem Treppchen, der damit zeigte, dass man auch im Nassen mit ihm rechnen muss. Doch nicht nur da. Nach gründlichem Putzen  im Fahrerlager ging es  nach kurzer Pause gleich wieder weiter.  

Beim Nachtslalom

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 in Oschersleben war die Strecke abgetrocknet und Dieter Scholz  

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 gewann auch hier vor René Kirscht (links) und dem Hannoveraner Siegfried Schilling und vor Kathy Fischer  die Klasse 2 c. Trotz des Sieges bei dieser Clubsportveranstaltung reichte es nicht zum vierten Mal in Folge zur Meisterschaft im Welfenpokal Clubsport. Marc Eberleh hatte sich seine Klasse 2 a schön voll gemacht, fuhr den Pflichtsieg ein und damit den Titel. Dieter Scholz konnte sich trotz der Reparaturpause der Autos (oder eher wegen ihr) über die Vizemeisterschaft freuen.

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Am Sonntag wurden dann noch zwei DMSB-Slaloms auf der Kartbahn in Oschersleben gefahren - erneut auf nasser Strecke nach nächtlichem Regen. Dieter Scholz wurde Zweiter vor Teamkollege René Kirscht. Bei der zweiten Veranstaltung ging der dann Sieg doch wieder an Dieter Scholz. Hier schaffte René Kirscht wiederum Rang drei in der gut gefüllten Klasse G 2, jeweils vor Horst-Günter Bockting und Ralf Thiele aus Braunschweig. Kathy Fischer (rechts) schaffte es sogar im ersten Lauf des zweiten Slaloms schneller zu sein, als BMW M 3-Pilot Zils. Reinhard Nuber sorgte für Aufsehen mit dem WTCC-BMW 320 des Engstler-Teams

 

 

ADAC - Welfenpokal 2009
DMSB-Automobilslalom

 

 

1. 18.04.
Samstag
116. LMC - Rennslalom 5000
Flughafen Cochstedt (DRSM-Lauf)
Langenhagener MC
Gesamtsieger: Lars Heisel, Bielefeld
Teilnehmer:   37
Ergebnisse
2. 19.04.
Sonntag
42. Münchhausen - Rennslalom 5000
Flughafen Cochstedt (DRSM-Lauf)
MSC Bodenwerder
Gesamtsieger: Eckehard Wolter, Kiel
Teilnehmer:   34
Ergebnisse
3. 24.05.
Sonntag
50. HAC - Slalom 2000
Flugplatz Hildesheim
Hildesheimer AC
Gesamtsieger: Lars Heisel, Bielefeld
Teilnehmer:   27
Ergebnisse
4. 27.06.
Samstag
43. Münchhausen - Rennslalom 5000
Flugplatz Höxter/Holzminden (DM-Lauf)
MSC Bodenwerder
Gesamtsieger: Lars Heisel, Bielefeld
Teilnehmer:   76
Ergebnisse
5. 28.06.
Sonntag
117. LMC - Rennslalom 5000
Flugplatz Höxter/Holzminden (DM-Lauf)
Langenhagener MC
Gesamtsieger: Lars Heisel, Bielefeld
Teilnehmer:   76
Ergebnisse
6. 24.10.
Samstag
18. HAC - Herbstslalom 2000
Rennstrecke Motorsport Arena Oschersleben
Hildesheimer AC
Gesamtsieger: Lars Heisel, Bielefeld
Teilnehmer:   51
7. 25.10.
Sonntag
31. MSC - Slalom 2000
Kartbahn Motorsport Arena Oschersleben
MSC Fallersleben
Gesamtsieger: Hermann Mantik, Auetal
Teilnehmer:   26
8. 25.10.
Sonntag
32. MSC - Slalom 2000
Kartbahn Motorsport Arena Oschersleben
MSC Fallersleben
Gesamtsieger: Hans-H. Ernst, Katlenburg-Lindau
Teilnehmer:   26
  08.11.
Sonntag
118. LMC - Slalom 2000   abgesagt
Flugplatz Höxter/Holzminden
Langenhagener MC
 
Teilnehmer:  

 

Mit einem "Leih-BMW"
sichert sich Lars Heisel
den Gesamtsieg im Welfenpokal

Gesamtwertung

 

Pl Name Fahrzeug
Club bzw Wohnort
Kl Gesamt 1 2 3 4 5 6 7 8
1 Heisel, Lars Opel Kadett C Coupé / BMW 320 iS
AC Bielefeld
H / FS 5517 938 [niW] 875 962 967 875 [700] 900
2 Scholz, Dieter BMW 325i
Team DAG-Motorsport
G1/G2 5176 900 750 [750] [700] 875 900 813 938
3 Pietzka, Stefan VW Polo
ADAC Niedersachsen/S-A
H 4548 - - 500 583 786 929 875 875
4 Jeuschede, André BMW 323 iS
Herdecke
H 4108 750 750 - 875 900 833 - -
5 Jabs, Heinz VW Polo
ADAC Weser-Ems
G6 4071 833 833 - 786 786 833 - -
6 Mantik, Hermann Ford Escort RS 2000
ADAC Niedersachsen/S-A
FS 3947 500 500 625 - - 722 900 700
7 Kirscht, René BMW 325i
Team DAG-Motorsport
G1/G2 3659 700 [417] 583 500 [375] 500 688 688
8 Meckel, Hans-Dieter BMW 318 iS
Geisenheim
G3 3464 - - - 563 688 813 700 700
9 Beyer, Daniel Seat Ibiza
MSC Polizei Braunschweig
F 3389 - - 900 438 563 688 500 300
10 Bockting, Horst-Günter Honda Civic / Renault Megane
Mülheim
H / G 3276 - - - 750 700 700 563 563
11 Ernst, Hans-H. Opel Manta B
ADAC Niedersachsen/S-A
H / FS 3246 [313] 438 375 808 [niW] 625 500 500
12 Jannek, Niels BMW 316i
DSK
G5 2438 250 500 - 500 500 500 [63] 188
13 Thiele, Ralf VW Polo G40
ADAC Niedersachsen/S-A
G2 2343 500 250 417 [100] [125] 300 438 438
14 Beine, Achim VW Polo
Borgentreich
H 2060 - - - 417 500 643 375 125
15 Hamburg, Christian VW Polo G40
VfM Niedersachsen
FS 1523 - - - 167 167 389 300 500
16 Niggemann, Alexander VW Polo
ADAC Ostwestfalen-Lippe
H 1321 - - - 250 357 214 125 375
17 Scholz, Patrick Mini MK3
ADAC Ostwestfalen-Lippe
H 1245 63 313 - 83 niW 786 - -
18 Grebe, Hartmut Ford Fiesta
Einbecker AC
F 1166 83 100 300 100 - 583 - -
19 Fischer, Kathy BMW 325i
Team DAG-Motorsport
G1 784 100 83 - - - 100 188 313

 

Veranstaltungen = 8, gewertet werden die besten 6, Mindestanzahl = 5

 

ADAC - Welfenpokal 2009
Clubsport-Automobilslalom

 

1. 23.05.
Samstag
3. HAC - Clubsportslalom
Schützenplatz Hildesheim
Hildesheimer AC
Gesamtsieger: Frank Kleineberg, Burgwedel
Teilnehmer:   35
Ergebnisse
2. 24.05.
Sonntag
4. HAC - Clubsportslalom
Flugplatz Hildesheim
Hildesheimer AC
Gesamtsieger: Lars Heisel, Bielefeld
Teilnehmer:   46
Ergebnisse
3. 07.06.
Sonntag
10. Innerste - Slalom
Nordharzer Zucker Schladen
MSC Langelsheim
Gesamtsieger: Philip Snelting, Bielefeld
Teilnehmer:   44
Ergebnisse
4. 07.06.
Sonntag
19. Welfen - Slalom am Rammelsberg
Nordharzer Zucker Schladen
AC Goslar
Gesamtsieger: Philip Snelting, Bielefeld
Teilnehmer:   40
Ergebnisse
5. 03.10.
Samstag
61. Ulenspegel - Slalom
Verkehrsübungsplatz Braunschweig-Waggum
MSC der Polizei Braunschweig
Gesamtsieger: Guido Eggers, Winsen/Luhe
Teilnehmer:   54
6. 03.10.
Samstag
62. Ulenspegel - Slalom
Verkehrsübungsplatz Braunschweig-Waggum
MSC der Polizei Braunschweig
Gesamtsieger: Guido Eggers, Winsen/Luhe
Teilnehmer:   49
7. 11.10.
Sonntag
8. MCA - Clubsportslalom
Parkplatz Fa. Meteor Bockenem
MC Ambergau
Gesamtsieger: Daniel Palhegy, Schandelah
Teilnehmer:   25
8. 11.10.
Sonntag
9. MCA - Clubsportslalom
Parkplatz Fa. Meteor Bockenem
MC Ambergau
Gesamtsieger: Frank Kleineberg, Burgwedel
Teilnehmer:   24
9. 24.10.
Samstag
1. Innerste - Nachtslalom
Kartbahn Motorsport Arena Oschersleben
MSC Langelsheim
Gesamtsieger: Robert Firsching, Burgebrack
Teilnehmer:   36

 

Ein Traum wurde wahr:
In der Nacht von Oschersleben
machte Marc Eberleh sein "Meisterstück"

 

Gesamtwertung Gruppe A und B

 

Veranstaltungen = 9, gewertet werden die besten 7, Mindestanzahl = 5

 

Pl Name Fahrzeug
Club bzw Wohnort
Kl Gesamt 1 2 3 4 5 6 7 8 9
1 Eberleh, Marc Skoda Felicia
Hildesheimer AC
2a 709,50 101,50 [99,19] 100,50 [100,00] 101,50 101,50 100,50 101,00 103,00
2 Scholz, Dieter BMW 316i / 325i
Team DAG-Motorsport
2c/3a 708,19 100,60 102,50 100,85 101,65 99,59 [95,84] [99,48] 102,50 100,50
3 Reuper, Dirk Mazda MX5
Badenhausen
2b 705,57 - - 102,50 97,57 103,00 103,00 100,00 98,50 101,00
4 Schmettan, Jens Opel Manta
MSC Peine / Hildesheimer AC
2b 696,56 101,00 101,50 97,77 [95,88] 97,46 98,67 [97,17] 100,03 100,13
5 Toppel, Björn VW Golf 2
Lahstedt
2b 694,61 99,72 95,06 100,19 [74,01] 102,21 100,91 97,37 [91,49] 99,15
6 Reinert, Wolfgang Opel Kadett C Coupé
Hildesheimer AC
3b 690,82 95,82 96,89 102,50 101,01 [95,41] 98,50 99,40 [niW] 96,70
7 Kirscht, René BMW 316i / 325i
Team DAG-Motorsport
2c/3a 685,87 - 98,19 98,93 98,57 97,53 [94,62] 100,50 95,80 96,35
8 Abel, Lothar BMW 2002 tii
MSC Polizei Braunschweig
3b 679,18 97,47 92,77 101,14 91,67 98,50 96,63 101,00 [niW] [90,12]
9 Gomolak, Martin Skoda Felicia
Bockenem
2a 638,33 95,00 91,37 87,35 [78,34] 78,41